In den Finanzämtern stapeln sich die Unterlagen. Die Bearbeitungszeit für Steuererklärungen unterscheidet sich im Vergleich mehrerer Bundesländer deutlich. Auch unter einzelnen Finanzämtern gibt es teilweise erhebliche Differenzen. Foto: Pleul/dpa
Wirtschaft

Finanzämter: Das lange Warten auf Steuerbescheide

von Felix Weiper | 11.04.2019

CUXHAVEN/HANNOVER. In den Finanzämtern stapeln sich die Steuererklärungen. Wer in Niedersachsen seine Unterlagen eingereicht hat, der muss im bundesweiten Vergleich am längsten auf eine Rückerstattung warten: durchschnittlich 63 Tage. Das hat der Finanzamt-Check des Bundes der Steuerzahler ergeben.

Sehr viel schneller geht es beispielsweise im Saarland mit einer Bearbeitungsdauer von 40,4 Tagen oder in Hamburg mit 39 Tagen. Im Schnitt aller anderen...
Jetzt weiterlesen ...
Mit einem Online-Abonnement der Cuxhavener Nachrichten/Niederelbe-Zeitung haben Sie uneingeschränkten Zugang zu allen Premium-Inhalten.

0,99€ - Tagespass | Mit Registrierung >

6,60€ Monatsabo | Mit Registrierung >

Felix Weiper

Redaktionsleiter
Cuxhavener Nachrichten/Niederelbe-Zeitung

fweiper@no-spamcuxonline.de

Lesen Sie auch...
Verkehr und Umwelt

Kreis Cuxhaven: Wasserstoffzüge ziehen weltweites Interesse auf sich

17.09.2019

BREMERHAVEN/KREIS CUXHAVEN. Die weltweit ersten Wasserstoffzüge in Niedersachsen haben in ihrem ersten Betriebsjahr das Interesse vieler Länder geweckt.

Windkraft

Siemens Gamesa und Senvion: 900 Arbeitsplätze weg?

16.09.2019

KREIS CUXHAVEN. Nach Tagen und Wochen der Unsicherheit lichten sich langsam die Nebel um die Zukunft des insolventen Windanlagenbauers Senvion.

Windkraft

Siemens Gamesa soll Teile von Senvion übernehmen

16.09.2019

HAMBURG/CUXHAVEN/BREMERHAVEN. Der deutsch-spanische Anlagenbauer Siemens Gamesa soll wesentliche Teile des insolventen Windanlagenbauers Senvion übernehmen.

Förderung

Niedersachsen besorgt wegen Gasprojekts im Wattenmeer

14.09.2019

KREIS CUXHAVEN. Die Landesregierung möchte die niedersächsischen Interessen bei der niederländischen Planung zur Erdgasförderung im Wattenmeer vor der Insel Borkum verteidigen.