In Niedersachsens Sozialgerichten bleiben Aktenordner bis zum Urteil durchschnittlich 15,6 Monate liegen. Symbolfoto: Eisele/dpa

Sozialgerichte in Niedersachsen arbeiten verhältnismäßig flott

19.11.2019

KREIS CUXHAVEN. Die Sozialgerichte in Niedersachsen und Bremen liegen mit ihrer Durchschnittsverfahrensdauer im bundesweiten Vergleich auf den Plätzen fünf und acht.

Dies geht aus Daten des Bundesarbeitsministeriums in Berlin für das Jahr 2018 hervor. In Niedersachsen dauert ein Verfahren am Sozialgericht durchschnittlich 15,6 Monate, in Bremen 15,9 Monate.

Im langjährigen Vergleich sind die Bearbeitungszeiten einer Klage in beiden Ländern vergleichsweise stabil. Immer wieder beeinflussen Klagewellen in bestimmten Segmenten den Durchschnitt, wie etwa in Hartz-IV- oder Asyl-Fällen oder im Gesundheitswesen. (dpa)

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