Bei Ikea legte die Belegschaft die Arbeit nieder. Foto: Fassbender/dpa
Tarifverhandlungen

Warnstreik bei Ikea in Bremerhaven

21.06.2019

BREMERHAVEN. Sie seien mehr wert als das, was sie verdienten, meinen die Streikenden.

Die Gewerkschaft Verdi hat am Mittwoch die Belegschaft vom Möbelhaus Ikea aufgefordert, ihre Arbeit niederzulegen. 18 Kollegen folgten dem Aufruf.

Die Gewerkschaft will mit ihren Streiks den Druck auf die Arbeitgeber im Einzelhandel erhöhen, ein besseres Angebot in den Tarifverhandlungen zu machen. Verdi geht es um einen Euro mehr Gehalt pro Stunde, ein Mindesteinkommen von 2100 Euro brutto im Monat und mehr Geld für Auszubildende.

Die Arbeitgeber hätten ein Angebot gemacht, dass nicht einmal die Inflation ausgleiche, sagt Gewerkschaftssekretär Herbert Behrens. Trotz des Streiks ging der Betrieb bei Ikea weiter. Insgesamt arbeiten in dem Möbelhaus 120 Mitarbeiter. (bro)

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