Theoterspeeler

Wingst: Erbschaft sorgt ordentlich für Trubel

03.02.2018

WINGST. Die "Wingster Theoterspeeler" starten mit dem Dreiakter "Wi sünd dann maal weg" in die neue Spielzeit. (red/sm)

Weg sind sie noch lange nicht. Im Gegenteil, mit ihrem neuen Bühnenstück wollen sie nahtlos an die Erfolge vergangener Jahre anknüpfen: Die „Wingster Theoterspeeler“ spielen auf der Bühne im Gasthaus „Zur Linde“, Wingst-Weißenmoor, den plattdeutschen Dreiakter „Wi sünd dann maal weg“.

Die Geschichte handelt von einer Erbschaft. Hilde Timmermann hat vom verstorbenen Onkel Alfred einen Hof bekommen. Für sie kommt das Erbe genau zum richtigen Zeitpunkt, denn ihr Mann Karl ist arbeitslos. Aber Karl und Tochter Julia passt das überhaupt nicht, denn beide haben gar keine Ahnung von Kuh und Schwein.

Abendvorstellungen ab 20 Uhr gibt es am Freitag, 9. Februar (Premiere); Freitag, 2. März; Freitag, 9. März; Sonnabend, 10. März. Die Nachmittagsvorstellungen finden jeweils ab 15 Uhr statt: Sonntag, 11. Februar; Sonnabend, 17. Februar; Sonntag, 18. Februar; Sonnabend, 24. Februar, Sonnabend, 3. März; Sonntag, 4. März, Sonnabend, 10. März. Für einzelne Vorstellungen ist noch ein kleines Kartenkontingent erhältlich. Der komplette Erlös aus der Premierenvorstellung kommt den Wingster Kindern zugute. In diesem Jahr können sich der Waldkindergarten und der Kindergarten Wingst über die Spende der „Wingster Theoterspeeler“ freuen.

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