Die Fangnetze hinter einem Tor auf dem Grodener Sportplatz waren bereits beim vergangenen Heimspiel des FC Cuxhaven fertiggestellt. Auf der anderen Seite sollte es auch schnell gehen. Eine Erleichterung, vor allem für die Torhüter. Foto: Witthohn
Die Fangnetze hinter einem Tor auf dem Grodener Sportplatz waren bereits beim vergangenen Heimspiel des FC Cuxhaven fertiggestellt. Auf der anderen Seite sollte es auch schnell gehen. Eine Erleichterung, vor allem für die Torhüter. Foto: Witthohn
Fußball

Weitere Investitionen auf dem Grodener Sportplatz

von Herwig V. Witthohn | 31.03.2026

Als die Bauarbeiten am Grodener Sportplatz begannen, türmten sich zunächst große Erdhaufen auf. Doch da waren keine Riesenmaulwürfe unterwegs - die Vorbereitungen für das Errichten von Ballfangzäunen hatten begonnen.

Und innerhalb kürzester Zeit sind die Arbeiten auch ordentlich vorangekommen. Sehr zur Freude der Fußballer des FC Cuxhaven, die bisher weite Wege zurücklegen mussten, wenn ein Ball über oder neben das Tor geschossen wurde. Die Stadt Cuxhaven hat mit Landschaftsgärtner Torsten Tiedemann, Auszubildenden aus dem ersten und zweiten Lehrjahr der Stadt Cuxhaven aus dem Fachbereich Grünflächen ordentliche Arbeit abgeliefert. Wie Pressesprecher Marcel Kolbenstetter mitteilt, wurden Fangnetze über insgesamt 36 Meter mit einer Höhe von fünf Metern verbaut. Die Maschenweite beträgt 130 x 130 mm, die Netze bestehen aus 4 mm Polyethylen. Die Kosten sollen sich auf rund 9500 Euro belaufen. "Wir sind natürlich froh über die neuen Fangnetze. Ich bin fast jeden Tag auf dem Grodener Sportplatz, um die Folgen des Maulwurfbefalls abzumildern. Hügel glätten, neue Erde aufbringen - wir wollen ja nicht, dass sich Spieler während einer Partie oder während des Trainings verletzen", sagt FCC-Trainer Timo Szybora. Er ist der Stadt Cuxhaven dankbar für das Engagement auf dem Grodener Sportplatz. "Die Anlage wird immer professioneller. Darüber freuen wir uns natürlich sehr."

Nur kurze Zeit vor dem Punktspiel des FC Cuxhaven hatten die Arbeiten zur Aufstellung der Fangnetze begonnen. Foto: Witthohn

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Herwig V. Witthohn

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