Per Spezialkran wurde die voluminöse Fracht „eingeflogen“. Rund 17 Tonnen wiegt allein das Mittelteil der neuen Fußgängerbrücke. Foto: Schröder
Per Spezialkran wurde die voluminöse Fracht „eingeflogen“. Rund 17 Tonnen wiegt allein das Mittelteil der neuen Fußgängerbrücke. Foto: Schröder
Voluminöse Fracht

Neue Brücke im Kreis Cuxhaven: Per Spezialkran in Ihlienworth "eingeflogen"

von Christian Mangels | 02.03.2026

17 Tonnen schwer und 25 Meter lang - am Sonnabend (28. Februar) wurde in Ihlienworth die neue Deichwegbrücke eingehoben. Die Fertigstellung der Baumaßnahme ist für den 13. März vorgesehen.

Per Spezialkran, der bis zu 350 Tonnen Gewicht heben kann, wurde die voluminöse Fracht "eingeflogen". Rund 17 Tonnen wiegt allein das Mittelteil der neuen Fußgängerbrücke. Die Arbeiten wurden am Wochenende durchgeführt, um die Sicherheit und die Schulbusfahrten zu gewährleisten. Die Restarbeiten durch die Firma J. D. Hahn aus Hechthausen sollen nach Auskunft der Verwaltung am 13. März durchgeführt werden. "Eine Einweihungsfeier ist auch in Planung", sagt Ihlienworths Bürgermeister Christian Roth.

Fingerspitzengefühl, Koordinationsvermögen und Konzentration waren am Sonnabend gefragt, als die neue Deichwegbrücke eingehoben wurde. Foto: Roth

Rund 480.000 Euro kostet der Brückenneubau. Gute Nachricht für die Gemeindekasse: Für die Baumaßnahme gibt es eine Förderung in Höhe von 90 Prozent aus dem "Regional am Kanal"-Programm.

Auch die Ihlienworther Katzenstiegbrücke soll voraussichtlich noch in diesem Jahr komplett erneuert werden. Der Gemeinderat hat den Auftrag zur Planung (inklusive der örtlichen Bauüberwachung) an das Ingenieurbüro Hinniger aus Sittensen vergeben. Für diese Maßnahme hat das Amt für regionale Landesentwicklung Lüneburg ebenfalls eine Förderung in Höhe von 90 Prozent in Aussicht gestellt. 

Die über die Medem führende Deichwegbrücke ist wieder da - und zwar nigelnagelneu. Foto: Schröder
Rund 480.000 Euro kostet der Neubau der Deichwegbrücke. Gute Nachricht für die Gemeindekasse: Für die Baumaßnahme gibt es eine Förderung in Höhe von 90 Prozent. Foto: Roth

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