Unfall zwischen Lüdingworth und Neuenkirchen: K9 nach frontaler Kollision gesperrt
Bei einem Frontalzusammenstoß auf der K9 zwischen Lüdingworth und Neuenkirchen sind am Donnerstag drei Menschen verletzt worden. Nach Angaben der Polizei Cuxhaven wurde ein Auto durch die Wucht des Aufpralls in einen Graben geschleudert. (Update)
Bei einem Verkehrsunfall auf der K9 zwischen Lüdingworth und Neuenkirchen (Kreis Cuxhaven) sind am Donnerstagmorgen (13. August 2026) drei Menschen leicht verletzt worden.
+++ Update am 17. August, 12 Uhr: Die Polizei hat ihre Angaben zum Unfallhergang nach einer erneuten Nachfrage der Cuxhavener Nachrichten und der Niederelbe-Zeitung nochmals korrigiert. Eine Polizeisprecherin bestätigte gegenüber CNV-Medien, dass entgegen der zwischenzeitlich veröffentlichten Information doch die 56-jährige Cuxhavenerin den Hyundai gefahren hat. Der 22-jährige Cuxhavener war demnach Beifahrer. Damit entspricht die Besetzung des Hyundai wieder den Angaben aus der ursprünglichen Polizeimitteilung. Außerdem saß am Steuer des BMW ein 18-Jähriger aus Cadenberge. Diese Angabe war sowohl in der Erst- als auch in der Zweitmeldung falsch. Aus Transparenzgründen lassen wir den ursprünglichen Artikel und die darin enthaltenen Angaben unten unverändert stehen.
Demnach waren gegen 9.05 Uhr ein BMW und ein Hyundai auf der Straße Osterende (K9) frontal zusammengestoßen. Anders als zunächst von der Polizei mitgeteilt, saß am Steuer des BMW kein 18-jähriger Cuxhavener, sondern eine 18-Jährige aus Cadenberge. Der Hyundai wurde nach den neuen Angaben von einem 22-jährigen Cuxhavener gefahren. In der ersten Mitteilung war dagegen noch eine 56-jährige Cuxhavenerin als Fahrerin des Hyundai und der 22-Jährige als Mitfahrer genannt worden.
Der BMW und der Hyundai stießen frontal zusammen. Infolge der Kollision rutschte der Hyundai in einen Graben. Leicht verletzt wurden die beiden Fahrzeugführer sowie die 56-jährige Beifahrerin des Hyundai.
Beide Autos waren nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Neu beziffert die Polizei den entstandenen Sachschaden auf rund 30.000 Euro. Für die Unfallaufnahme und die anschließenden Reinigungsarbeiten musste die K9 für mehrere Stunden vollständig gesperrt werden.
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