Das Schweizerhaus ist ein Cuxhavener Kleinod, in dem viel Arbeit steckt
Ehrenamtliches Engagement trägt das Schweizerhaus im Cuxhavener Schlossgarten. Da kam eine Spende der Stadtsparkasse Cuxhaven an den Förderverein gerade recht.
Das Schweizerhaus, einst vom Amtmann Eduard Sthamer Mitte des 19. Jahrhunderts zum "gemütlichen Verweilen" erbaut, ist aus dem Ritzebütteler Schlossgarten nicht wegzudenken. Auch Trauungen können hier stattfinden.
Ein Förderverein kümmert sich rührend engagiert um das einzigartige Gebäude. Damit es erhalten bleibt, fallen an dem Kleinod auch immer wieder kleinere und größere Sanierungsarbeiten an. Ein Problem sei nämlich der schattige Standort, der nassgewordenes Holz nur sehr langsam trocknen lasse, führt Fördervereinsvorsitzender Torsten Prieß aus. Aber auch im Innenraum fielen immer wieder Erhaltungsmaßnahmen an.

Da es sich um ein Denkmal handelt, konnten die neuerlichen Maßnahmen durch eine Förderung der Stadtsparkasse Cuxhaven aus dem Topf "Sparen + Gewinnen" gefördert werden und Thomas Weinknecht von der Sparkasse hatte bei einem Besichtigungstermin 1600 Euro Fördergeld im Gepäck, von dem Teile des Geländers und der Fußboden im
Untergeschoss saniert werden konnten. (red)

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