Zur Landung des Hubschraubers richtete die Feuerwehr einen Landeplatz auf einer Wiese ein. Nun gibt es ein trauriges Update. Foto: Lange
Zur Landung des Hubschraubers richtete die Feuerwehr einen Landeplatz auf einer Wiese ein. Nun gibt es ein trauriges Update. Foto: Lange
Fahrer erliegt Verletzungen

Nach tragischem Quadunfall in Hemmoor: Fahrer (19) stirbt im Krankenhaus

von Redaktion | 07.05.2024

Die Testfahrt eines 19-jährigen Hemmoorers am Sonntagnachmittag endete mit einem schweren Unfall. Jetzt ist bekannt: Der Fahrer erliegt seinen Verletzungen im Krankenhaus.

Die Probefahrt eines 19-jährigen Hemmoorers endete in einem schweren Unfall, als er schwer verletzt in einem Wassergraben liegend gefunden wurde. Wie die Polizeiinspektion Cuxhaven nun mitteilt, erlag der junge Mann seinen Verletzungen einen Tag nach dem Unfall im Krankenhaus.

Am Sonntagnachmittag hatte sich der 19-jährige Fahrer auf eine Probefahrt mit seinem nagelneuen Quad entlang der Hemmer Straße begeben. Es sollte eine kurze Testrunde werden, doch diese endete abrupt, als er aus bislang ungeklärten Gründen von der Fahrbahn abgekommen war, mehrere kleine Straßenbäume touchiert hatte und schließlich in einem Wassergraben zum Stillstand gekommen war.

Der Unfall hatte einen Einsatz von vielen Rettungskräften ausgelöst. Auch die Polizei wurde mobilisiert. Anwohner, die das laute Zischen des Unfalls gehört hatten, waren zur Hilfe geeilt und hatten die Rettungsdienste alarmiert. Mutige Ersthelfer hatten den verletzten Fahrer über Wasser gehalten und Erste Hilfe geleistet, bis professionelle Hilfe eingetroffen war.

Ein Rettungshubschrauber aus Hamburg war ebenfalls angefordert worden, um den jungen Mann in ein nahe gelegenes Krankenhaus zu bringen. Die Ärzte vor Ort hatten entschieden, den Patienten zunächst ins Elbe Klinikum Stade zu transportieren, wo er weiter behandelt werden sollte. Der Hubschrauber hatte später den Rücktransport des medizinischen Teams und der Ausrüstung nach Hamburg übernommen.

Mit diesem Quad kam der 19-jährige Hemmoorer aus bisher unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab und landete im Graben. Foto: Lange

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