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Das Motorrad wird bei dem Unfall in Ahlerstedt im Motorblock eines Transporters eingeklemmt. Foto: Polizei
Das Motorrad wird bei dem Unfall in Ahlerstedt im Motorblock eines Transporters eingeklemmt. Foto: Polizei
Kollision in Ahlerstedt

Motorradfahrer stirbt bei schwerem Unfall im Kreis Stade: Soziusfahrerin verletzt

von Redaktion | 21.09.2026

In Ahlerstedt im Kreis Stade kam es zu einem tragischen Unfall: Ein Motorradfahrer verlor sein Leben, als er mit einem Transporter kollidierte. Seine Soziusfahrerin wurde schwer verletzt und ins Krankenhaus geflogen.

Bei einem schweren Verkehrsunfall in Ahlerstedt (Kreis Stade) ist am Montag (21. September 2026) ein 40 Jahre alter Motorradfahrer tödlich verunglückt. Der Mann aus der Region Hannover war gegen 12.20 Uhr mit einer 27-jährigen Soziusfahrerin auf einer Harley-Davidson auf der Straße Großer Damm aus dem Ortskern kommend in Richtung Ahrensmoor unterwegs.

In Höhe der Straße In den Wiesen kam ihm nach Angaben der Polizei ein weißer Transporter entgegen. Dessen 38 Jahre alter Fahrer aus Hamburg wollte nach links in die Straße In den Wiesen abbiegen. Dabei habe er den entgegenkommenden Motorradfahrer übersehen. Es kam zu einem frontalen Zusammenstoß, bei dem das Motorrad im Motorblock des Transporters eingeklemmt wurde.

Noch an der Unfallstelle verstorben

Der Motorradfahrer und seine Mitfahrerin wurden bei dem Unfall schwer verletzt. Die Rettungsleitstelle alarmierte Rettungswagen aus Sittensen und Buxtehude sowie Notarzteinsatzfahrzeuge aus Buxtehude und Zeven. Als die Rettungskräfte eintrafen, musste der 40-Jährige reanimiert werden. Trotz der sofortigen Wiederbelebungsmaßnahmen starb er noch an der Unfallstelle.

Die 27-jährige Soziusfahrerin erlitt schwere Verletzungen. Ein zwischenzeitlich alarmierter Rettungshubschrauber aus Itzehoe flog sie in ein Krankenhaus nach Hamburg.

Feuerwehren nach Unfall im Einsatz

Die Feuerwehren aus Ahlerstedt und Kakerbeck unterstützten die Einsatzkräfte an der Unfallstelle. Sie sicherten die beteiligten Fahrzeuge ab und nahmen ausgelaufene Betriebsstoffe auf.

Die Staatsanwaltschaft Stade ordnete die Erstellung eines Gutachtens durch einen Sachverständigen an. Die Unfallstelle ist nach Polizeiangaben zum Berichtszeitpunkt für die Unfallaufnahme noch gesperrt. Zu Verkehrsbehinderungen kommt es demnach nicht.

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