Besucher strömen bei bestem Wetter auf das Gelände des Marinefliegerstützpunkts Nordholz, um die Flugzeuge und Vorführungen beim Tag der Bundeswehr zu erleben. Foto: Reese-Winne
Besucher strömen bei bestem Wetter auf das Gelände des Marinefliegerstützpunkts Nordholz, um die Flugzeuge und Vorführungen beim Tag der Bundeswehr zu erleben. Foto: Reese-Winne
Das passiert auf dem Gelände

Tag der Bundeswehr in Nordholz: Aktuelle Eindrücke vom Marinefliegerstützpunkt

von Redaktion | 06.06.2026

Der Tag der Bundeswehr auf dem Marinefliegerstützpunkt Nordholz hat begonnen. Seit 9 Uhr werden die Besucherinnen und Besucher auf das Gelände gebracht. CNV-Medien begleitet die Veranstaltung vor Ort (mit vielen Bildern).

Bereits am Sonnabendvormittag (6. Juni 2026) zeigt sich die Verkehrslage rund um das Veranstaltungsgelände der Bundeswehr dynamisch. Nach Angaben der Polizei Cuxhaven wechseln sich freie Fahrt und zeitweise Verzögerungen ab. Um den Verkehrsfluss zu steuern, arbeiten die eingesetzten Beamten teilweise entgegen der regulären Verkehrszeichen. Besucher werden daher dringend gebeten, die Weisungen der Polizei zu beachten. An den Sicherheitskontrollen werden die Gäste am ehemaligen Sky-Markt-Parkplatz kontrolliert, anschließend bringen Shuttle-Busse die Besucher im Minutentakt auf das Veranstaltungsgelände.

CNV-Medien begleitet die Veranstaltung vor Ort und ist am Vormittag selbst mit einem der Shuttle-Busse unterwegs. Schon auf dem Weg zum Marinefliegerstützpunkt wird deutlich: Die Vorfreude auf die Großveranstaltung ist groß. Viele Besucher haben Kameras und Ferngläser dabei, um die angekündigten Flugvorführungen möglichst gut verfolgen zu können.

Der Marinefliegerstützpunkt Nordholz öffnet seine Tore für Besucher aus der gesamten Region. Foto: Reese-Winne

Warten auf den Start des Flugprogramms

Pünktlich um 9.35 Uhr beginnt das Flugprogramm. Das Wetter spielt dabei mit: Über Nordholz herrschen gute Bedingungen, sodass nach Angaben vor Ort das komplette Flugprogramm wie geplant durchgeführt werden kann. Entsprechend groß ist die Spannung auf den Zuschauerflächen. Zahlreiche Blicke richten sich bereits auf die Start- und Landebahn. Auch die vertraute P-3C Orion, die viele Interessierte noch aus vergangenen Jahren kennen, sorgt für Gesprächsstoff.

Der Marinefliegerstützpunkt Nordholz öffnet seine Tore für Besucher aus der gesamten Region. Foto: Reese-Winne
Der Marinefliegerstützpunkt Nordholz öffnet seine Tore für Besucher aus der gesamten Region. Foto: Reese-Winne

Die Marineflieger sind zum zweiten Mal nach 2019 Gastgeber des bundesweiten Aktionstages und erwarten bis zu 60.000 Besucher. Unter dem Motto "Wir sind da" präsentiert sich die Bundeswehr mit Flugvorführungen, Fahrzeugen, Informationsständen und zahlreichen Mitmachangeboten für Familien.

Zu den ersten Höhepunkten des Tages gehört der Sprungdienst der Fallschirmjäger des Fallschirmjägerregiments 31 aus Seedorf. Die Soldaten tragen dabei zwischen 20 und 40 Kilogramm Ausrüstung. Besonders spektakulär gilt der sogenannte Flaggensprung, bei dem die Springer mit einer großen Fahne am Fallschirm landen. Das anspruchsvolle Manöver muss eigens trainiert werden und zählt zu den Publikumsmagneten des Flugprogramms.

Der Marinefliegerstützpunkt Nordholz öffnet seine Tore für Besucher aus der gesamten Region. Foto: Reese-Winne

Flugzeuge, Hubschrauber und Großgerät

Begleitet werden die Vorführungen von einem Moderatorenteam, das die einzelnen Programmpunkte erklärt und Hintergrundinformationen zu den Luftfahrzeugen liefert. Gezeigt werden im Laufe des Tages unter anderem der neue Seefernaufklärer P-8A Poseidon, der Militärtransporter A400M, Hubschrauber der Marineflieger sowie weitere Luftfahrzeuge der Bundeswehr. Die P-8A Poseidon hat nach ihrer Vorführung Nordholz bereits wieder verlassen und setzt ihren Weg zu weiteren Standorten des Tages der Bundeswehr fort. Gemeinsam mit dem NH90 Sea Lion zeigte sie jedoch eindrucksvoll, über welche moderne Technik die Marineflieger in Nordholz heute verfügen.

Der Marinefliegerstützpunkt Nordholz öffnet seine Tore für Besucher aus der gesamten Region. Foto: Reese-Winne

Neben dem Flugprogramm präsentieren Heer, Luftwaffe und Marine entlang des rund 1,5 Kilometer langen Rundkurses zahlreiche Fahrzeuge, Waffensysteme und Ausrüstungsgegenstände. Ergänzt wird das Angebot durch die Blaulichtmeile mit Feuerwehr, Polizei und Rettungsorganisationen sowie zahlreiche Familien- und Mitmachangebote.

CNV-Medien berichtet im Laufe des Tages fortlaufend vom Tag der Bundeswehr in Nordholz und ergänzt diesen Artikel mit aktuellen Eindrücken vom Veranstaltungsgelände.

Mit beeindruckender Ausrüstung gehen die Spotter auf Motivjagd am Flugplatz. Foto: Reese-Winne
Der Marinefliegerstützpunkt Nordholz öffnet seine Tore für Besucher aus der gesamten Region. Foto: Reese-Winne
Das Marinemusikkorps Wilhelmshaven spielt nicht nur Militärmusik, sondern auch Robbie Williams "Let me entertain you" und "No roots" von Alice Merton. Foto: Brettschneider
Der Marinefliegerstützpunkt Nordholz öffnet seine Tore für Besucher aus der gesamten Region. Foto: Reese-Winne
Der Marinefliegerstützpunkt Nordholz öffnet seine Tore für Besucher aus der gesamten Region. Foto: Reese-Winne
Der Marinefliegerstützpunkt Nordholz öffnet seine Tore für Besucher aus der gesamten Region. Foto: Reese-Winne
Der Marinefliegerstützpunkt Nordholz öffnet seine Tore für Besucher aus der gesamten Region. Foto: Reese-Winne
Der Marinefliegerstützpunkt Nordholz öffnet seine Tore für Besucher aus der gesamten Region. Foto: Reese-Winne
Der Marinefliegerstützpunkt Nordholz öffnet seine Tore für Besucher aus der gesamten Region. Foto: Reese-Winne
Der Marinefliegerstützpunkt Nordholz öffnet seine Tore für Besucher aus der gesamten Region. Foto: Reese-Winne
Der Marinefliegerstützpunkt Nordholz öffnet seine Tore für Besucher aus der gesamten Region. Foto: Reese-Winne
Der Marinefliegerstützpunkt Nordholz öffnet seine Tore für Besucher aus der gesamten Region. Foto: Reese-Winne
Der Marinefliegerstützpunkt Nordholz öffnet seine Tore für Besucher aus der gesamten Region. Foto: Reese-Winne
Der Marinefliegerstützpunkt Nordholz öffnet seine Tore für Besucher aus der gesamten Region. Foto: Reese-Winne
Der Marinefliegerstützpunkt Nordholz öffnet seine Tore für Besucher aus der gesamten Region. Foto: Reese-Winne
Der Marinefliegerstützpunkt Nordholz öffnet seine Tore für Besucher aus der gesamten Region. Foto: Reese-Winne

Wie hat Ihnen der Artikel gefallen?

(1 Stern: Nicht gut | 5 Sterne: Sehr gut)

Feedback senden

CNV-Newsletter

Wissen, was im Cuxland los ist: Alle wichtigen Nachrichten aus der Stadt und dem Landkreis Cuxhaven direkt in Ihr Postfach. Hier für den CNV-Newsletter anmelden.


Top Nachrichten



Bild von Redaktion
Redaktion

Cuxhavener Nachrichten/Niederelbe-Zeitung
Tel.: 04721 585 360

redaktion@no-spamcnv-medien.de

Lesen Sie auch...
Feuerwehr im Einsatz

Spieka-Neufeld: Auto brennt mitten in der Nacht und wird nahezu völlig zerstört

von Redaktion

Mitten in der Nacht gerät ein geparkter Toyota in Spieka-Neufeld in Flammen und wird nahezu völlig zerstört. Die Feuerwehr kann Schlimmeres verhindern, doch die Ursache des Brandes bleibt vorerst ein Rätsel.

Rekord-Baustelle

Auflauf der Kampfmittelräumfirmen in Nordholz: Wohl größte Baustelle Norddeutschlands

von Maren Reese-Winne

In Nordholz (Kreis Cuxhaven) befindet sich die wohl größte Baustelle Norddeutschlands: Gerade entsteht ein Bodenlager mit Siebanlage für Kampfmittel, umgeben von Bürogebäuden und Straßen. Der Ausbau der Bundeswehr-Infrastruktur erreicht Rekordtempo.

Festival in Wanhöden

Nicht mehr im Kreis Cuxhaven? Deichbrand und die Umzugs-Gerüchte - der aktuelle Stand

Nicht nur während des Deichbrand 2026 machten Gerüchte die Runde, dass das Festival umziehen könnte. Nicht mehr in Wanhöden, sondern an anderen Orten im Norden? Veranstalter und Gemeinde beziehen Stellung.

Nach dem Palastzelt-Aus

Deichbrand-Veranstalter reagiert auf Kritik nach Einlassstopps an der ElecTrees-Area

von Tamina Francke

Mit der neuen Bühne "New Port" hatte das Deichbrand auf die Probleme der vergangenen Jahre reagiert. Dennoch kam es am vergangenen Wochenende erneut zu Einlassstopps. Besonders an der ElecTrees-Area wurde es zeitweise eng.