In Groß-Hove im Alten Land stoßen ein Ford und ein BMW zusammen. Foto: Polizei
In Groß-Hove im Alten Land stoßen ein Ford und ein BMW zusammen. Foto: Polizei
Feuerwehr im Einsatz

Vier Verletzte bei Unfall im Alten Land: Ford und BMW kollidieren

von Redaktion | 12.08.2026

Unfall im Alten Land: Auf einer schmalen Nebenstraße prallen ein Ford und ein BMW zusammen. Vier Menschen, darunter zwei Kinder, erleiden Verletzungen. Feuerwehr und Rettungsdienste sind im Einsatz.

Bei einem Verkehrsunfall im Alten Land sind am Dienstagnachmittag (11. August 2026) vier Menschen verletzt worden. Nach Angaben der Polizei stießen gegen 15 Uhr auf einer schmalen Nebenstraße in Groß-Hove ein Ford und ein BMW zusammen.

Unfall im Alten Land: Zwei Fahrzeuge treffen sich an Engstelle

Eine 39-jährige Ford-Fahrerin aus Groß-Hove und eine 74-jährige BMW-Fahrerin aus Jork kamen sich auf der schmalen Straße entgegen. An einer Engstelle prallten die beiden Fahrzeuge aus bislang ungeklärter Ursache zusammen.

Die BMW-Fahrerin versuchte laut Polizei im letzten Moment, nach rechts auszuweichen. Dabei touchierte sie mit dem rechten Heck zunächst die Hausecke eines angrenzenden Wohnhauses und anschließend mit der rechten Fahrzeugseite eine Steinsäule. Danach kollidierte der BMW vorne links dennoch mit dem Ford. Durch den Zusammenstoß wurde der Ford nach hinten und teilweise auf den Deich geschoben.

In dem Ford sitzen die 39-jährige Fahrerin und ihre beiden Kinder. Foto: Polizei

Feuerwehr befreit BMW-Fahrerin aus dem Wagen

Die 74-Jährige musste von alarmierten Feuerwehrleuten aus ihrem Auto befreit werden. Der Rettungsdienst versorgte sie noch an der Unfallstelle. Anschließend wurde sie zur weiteren Behandlung ins Elbe-Klinikum gebracht.

Die 39-jährige Ford-Fahrerin und ihre beiden im Ford mitfahrenden Kinder im Alter von sieben und zehn Jahren erlitten leichte Verletzungen. Auch sie wurden an der Unfallstelle vom Rettungsdienst versorgt.

Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall schwer beschädigt. Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf etwa 20.000 Euro. Feuerwehrleute sicherten die Unfallfahrzeuge ab und nahmen auslaufende Betriebsstoffe auf.

Die Straße war während der Rettungs- und Bergungsarbeiten etwa eine Stunde voll gesperrt. Der Verkehr wurde örtlich umgeleitet. Zu nennenswerten Behinderungen kam es nach Polizeiangaben nicht.

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