Jeanne Breuer warf in Bruchhausen-Vilsen sechs Tore. Am Ende unterlagen die TSVerinnen beim Tabellenzweiten mit 24:33. Foto: Witthohn
Jeanne Breuer warf in Bruchhausen-Vilsen sechs Tore. Am Ende unterlagen die TSVerinnen beim Tabellenzweiten mit 24:33. Foto: Witthohn
Handball

Beim Tabellenzweiten waren die Altenwalderinnen am Ende chancenlos 

von Herwig V. Witthohn | 14.10.2025

In der Handball-Landesliga der Frauen mussten die Altenwalderinnen ihr Heimrecht mit der HSG Bruchhausen-Vilsen tauschen. Grund: Die Franzenburger Halle ist nach einem technischen Defekt gesperrt. Am Ende setzte sich die HSG klar mit 33:24 durch.

HSG Bruchhausen-Vilsen - TSV Altenwalde 33:24 (19:15): Ohne sechs Spielerinnen, dafür mit drei Frauen aus der zweiten Mannschaft und mit Darenka Steffens reisten die Altenwalderinnen nach Bruchhausen. Bis zur fünften Minute konnten die Altenwalderinnen die Partie beim Spitzenteam (8:0 Punkte) ausgeglichen gestalten (3:3). Dann gelang den Gastgeberinnen ein 5:0-Lauf (8:3), von dem sich die Schützlinge von Trainerin Miriana Schnautz nicht mehr erholten. Zwar kamen sie vor der Pause auf 18:15 ran, doch richtig in Reichweite kam Bruchhausen-Vilsen nicht mehr.

Nach dem Seitenwechsel fehlten die Kraft, aber auch die Ruhe im Spielaufbau. Die Schiedsrichter pfiffen zudem sehr kleinlich, was sich in insgesamt acht Zeitstrafen für die Cuxhavenerinnen niederschlug. Und was sich nun natürlich auch bemerkbar machte: Die Bank war einfach zu dünn besetzt. Am Ende stand eine 24:33-Niederlage. "Die ist etwas zu hoch ausgefallen, aber meine Mannschaft ist noch nicht abgezockt genug . Wir haben in der Abwehr nie den Zugriff bekommen und haben auch zuviele Konter zugelassen. Das Spiel war hart, aber fair, insofern sind die vielen Zeitstrafen völlig unnötig gewesen. Die Einstellung meiner Mannschaft stimmt und sie sammelt wertvolle Erfahrungen. Schwierig wird es mit den Terminen. Den ursprünglichen Termin für das Rückspiel können wir nicht halten, da die Franzenburger Halle bereits für den Hallenfußball vergeben ist", sagt Trainerin Miriana Schnautz.

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