Ein Mensch wird verletzt, als das Fahrzeug ins Geschäft fährt. Die Feuerwehr befreit den Wagen mit einer Winde. Foto: Berufsfeuerwehr Cuxhaven
Ein Mensch wird verletzt, als das Fahrzeug ins Geschäft fährt. Die Feuerwehr befreit den Wagen mit einer Winde. Foto: Berufsfeuerwehr Cuxhaven
Ein Mensch verletzt

Unfall in Cuxhaven-Altenwalde: Auto kracht durch Supermarkt-Scheibe

von Tim Larschow | 30.10.2025

Schockmoment in Cuxhaven-Altenwalde: Eine Frau krachte am Donnerstagnachmittag (30. Oktober 2025) mit ihrem Wagen durch die Schaufensterfront eines Supermarktes - direkt in den Kassenbereich. Es blieb eine Schneise der Verwüstung.

In Altenwalde ist am Donnerstagnachmittag (30. Oktober 2025) ein Auto durch eine Scheibe in die Netto-Filiale gefahren. Nach Angaben der Polizei wollte eine 89-Jährige ihre Parklücke vor dem Geschäft verlassen. Aus bislang unbekannten Gründen trat sie offenbar aufs Gaspedal, woraufhin ihr Wagen die Glasfront des Marktes durchbrach - genau in dem Bereich, in dem sich auch die Kassen befinden.

"Das Auto steckte bis zum Heck im Geschäft"

Die Glasfassade und die Metallkonstruktion wurden stark beschädigt. "Eine Mitarbeiterin wurde im Kassenbereich leicht verletzt und vorsorglich ins Krankenhaus gebracht", teilte ein Sprecher der Polizeiinspektion Cuxhaven gegenüber cnv-medien.de mit.

Das Auto ragt weit in das Geschäft hinein. Foto: Berufsfeuerwehr Cuxhaven

Einsatzleiter der Berufsfeuerwehr Cuxhaven war Lars Harnack. "Das Auto steckte bis zum Heck im Geschäft", berichtet er gegenüber cnv-medien.de. Zunächst habe es geheißen, die Fahrerin sei im Fahrzeug eingeklemmt - "zum Glück war das nicht der Fall. Ihr geht es den Umständen entsprechend gut."

Einsatzkräfte der Feuerwehr beseitigen die Glasscherben nach dem Unfall. Foto: Larschow

Schaulustige auf dem Parkplatz unterwegs

Die Feuerwehr zog das Fahrzeug mithilfe einer Winde aus dem Supermarkt. Ein Tischler übernahm anschließend die Notverglasung. Während der Arbeiten sperrten die Einsatzkräfte den Parkplatz und die Unfallstelle ab. Glasscherben und Trümmer wurden beseitigt, bevor die Feuerwehr abrückte.

Mitarbeitende des Discounters mussten sich währenddessen um Schaulustige kümmern, die teils mit Fahrrädern zum Unfallort kamen, um zu gaffen.

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Tim Larschow

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