Anbaden an Neujahr auf Helgoland: Unter ruhigeren Bedingungen wagten sich zahlreiche Teilnehmer ins Wasser. Das für Sonntag geplante Eisbaden wurde dagegen wegen starker Winde abgesagt. Foto: Rauch
Sicherheit geht vor
Eisbaden auf Helgoland abgesagt: Starker Ostwind und zu hoher Wellengang am Sonntag
Kaltes Wasser, aber zu raue See: Das geplante Eisbaden auf Helgoland konnte am Sonntag nicht stattfinden. Starker Ostwind und hoher Wellengang machten das Vorhaben zu riskant.
Das für Sonntag (1. Februar 2026) geplante Eisbaden auf Helgoland ist abgesagt worden. Darüber informierte Birte Sievers, Geschäftsführerin der Reederei Cassen Eils. Ausschlaggebend seien anhaltend starke Ostwinde gewesen.
Die Schifffahrt habe dabei keine Rolle gespielt. Entscheidend seien vielmehr die Bedingungen im Küstenbereich gewesen. Der kräftige Ostwind habe in den vergangenen Tagen für einen Wellengang von bis zu 1,5 Metern gesorgt und zudem große Teile des Sands am Strand abgetragen. Unter diesen Umständen wäre das Baden mit erheblichen Risiken verbunden gewesen.
Die Entscheidung zur Absage sei gemeinsam mit den Verantwortlichen vor Ort getroffen worden. Ein Ersatztermin solle in Kürze bekannt gegeben werden.
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