Nach Tötungsdelikt am Stader Bahnhof: Polizei setzt Taucher ein
Taucher haben den Burggraben in Stade abgesucht, um Hinweise zu erlangen. Vor gut zwei Wochen war es am Bahnhof zu einem Tötungsdelikt gekommen. Inzwischen ermittelt die Mordkommission.
In Stade sind am Dienstag Taucher ins Wasser gestiegen, um Hinweise zur Aufklärung eines Tötungsdelikts zu finden. Jetzt gehen die Ermittlungen weiter.
In dem Fall geht es um einen 44-jährigen Mann, der vor gut zwei Wochen am Bahnhof in Stade schwer verletzt aufgefunden worden war und später im Krankenhaus verstarb. Aufgrund des Obduktionsergebnisses gehen die Ermittler davon aus, dass der Mann einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen ist.

Die Mordkommission der Stader Polizei setzte am Dienstag die Taucher der Technischen Einsatzeinheit der Bereitschaftspolizei aus Oldenburg ein. Die Einsatzkräfte tauchten den Lauf des Burggrabens in der Nähe des Tatorts ab und suchten nach möglichen Beweismitteln.

Neben diversem Müll fanden sie nach Auskunft eines Polizeisprechers "auch verschiedene andere Gegenstände". Ob diese unter Umständen dem Verfahren zugeordnet werden können, müssten "die nun anstehenden Auswertungen noch ergeben". Die Ermittlungen dauerten weiter an, heißt es. Zeugen melden sich unter Telefon (0 41 41) 10 22 15.
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