Der Otterndorfer Meik Kramer ist seit Februar neuer Brandschutzabschnittsleiter Cuxhaven-Oste (Land Hadeln). Foto: Rohde
Der Otterndorfer Meik Kramer ist seit Februar neuer Brandschutzabschnittsleiter Cuxhaven-Oste (Land Hadeln). Foto: Rohde
Interview mit Meik Kramer

Hadelns neuer Abschnittsleiter: Nach und nach den Wandel einleiten

von Ulrich Rohde | 16.05.2026

Meik Kramer ist neuer Leiter des Brandschutzabschnitts Cuxhaven-Ost (Land Hadeln). Kramer, Jahrgang 1977, ist verheiratet und hat ein Kind. Seit der Jugend engagiert er sich in der Feuerwehr Otterndorf. Er führt einen Garten- und Hausmeisterservice. 

Herr Kramer, der Wechsel ins Amt des Brandschutzabschnittsleiters kam nicht überraschend. Sie waren bereits drei Jahre lang stellvertretender Abschnittsleiter. Welche zusätzlichen Fähigkeiten erfordert diese Spitzenposition in der Feuerwehr?

Ich habe schon über 20 Jahre Jugendarbeit gemacht und war neun Jahre im Landkreis als stellvertretender Kreisjugendfeuerwehrleiter unterwegs. Das hilft mir in meiner jetzigen Funktion. Es kommen jetzt noch ein paar zusätzliche Termine dazu. Aktuell ist der Krisenschutz eine große Herausforderung, nicht nur im Heimatschutzbereich, sondern auch auf Länderebene. Da wurde die letzten Jahre zu wenig getan. Unser Landrat will den Bevölkerungsschutz wieder auf die Füße stellen. Das ist eine Herausforderung, mit der ich vorher noch keine Berührungspunkte hatte.

Sie sind bereits seit Ihrer Jugend in der Feuerwehr. Was gab den Anstoß, sich zu engagieren?

Ich war aktiv in der DLRG und habe Jugendarbeit gemacht. Mein damaliger Nachbar, Franz Wilhelm "Bimmel" Lange, hat irgendwann zu mir gesagt, Mensch Meik, komm mal mit zur Feuerwehr. Ich musste mich irgendwann zwischen DLRG und Feuerwehr entscheiden. Ich mache eine Sache mit ganzem Engagement aber nicht zwei Sachen halbherzig. Ich bin bei der Jugendfeuerwehr als Betreuer gestartet, dann stellvertretender Jugendfeuerleiter geworden, später auf Samtgemeindeebene Stellvertreter. Dann kam das Abschnittskommando durch die Jugendfeuerwehr hinzu. Holger Meyer hat mich gefragt, ob ich es mir vorstellen könnte, sein Nachfolger als stellvertretender Abschnittsleiter zu werden. Das war eine große Ehre. Ich hatte nicht damit gerechnet. Ich habe zuerst zu Hause gefragt. Das war auch entscheidend, als ich jetzt mit der Politik aufgehört habe. Meine Frau und ich haben die Vereinbarung, wenn ein Ehrenamt dazukommt, muss ein anderes weichen. Die Position als Abschnittsleiter fordert viel Zeit. Wenn ich tagsüber mal aus dem Betrieb raus muss, dann mache ich abends ein bisschen länger. Aber ich kann mich auf die guten Leute im Unternehmen verlassen.

Wie klappt das, Ihre Tätigkeit als selbstständiger Unternehmer, Familienvater und Ehrenamtler unter einen Hut zu bringen?

Das ist manchmal nicht einfach und da braucht man einen starken Partner an seiner Seite. Meine Frau kommt aus der Feuerwehr. Wir haben uns bei der Jugendfeuerwehr kennengelernt. Sie war auch Betreuerin. Das erste Mal als wir aneinander Interesse gezeigt haben, war als wir mit der Kreisbereitschaft unterwegs waren und in Lüchow-Dannenberg Sandsäcke auf den Elbdeich gepackt haben. In unserer Familie verstehen wir, dass alles stehen und liegen bleibt, wenn der Pieper geht und man zum Hochwassereinsatz muss. Als das Hochwasser Weihnachten 2023 an der Aller war, hat keiner gemeckert, als ich am 26. vom Mittagstisch aufgestanden bin. Das ist für meine Tochter und für meine Frau selbstverständlich. Natürlich muss man an anderen Tagen etwas auf das Konto der Familie einzahlen.

Sie sind für 32 Ortswehren im Hadler Gebiet zuständig. Gibt es Aufgabe und Ziele, bei denen Sie generell ansetzen und für Veränderungen und Weiterentwicklung sorgen wollen?

Unsere Einsätze werden komplexer. Die Schadenslagen durch Unwetter und ähnliches sind andere als noch vor 25 Jahren. Die Technik muss nachwachsen. Sie wird immer moderner und komplexer. Und man muss aufpassen, dass man alle mitnimmt, die diesen Fortschritt mitgehen müssen. Wir müssen die Sicherheit für unsere Bürger sicherstellen. Wir müssen auch aufpassen, dass wir die Ortsbrandmeister nicht überfordern mit der Bürokratie. Bei der Feuerwehr ist der Eintritt freiwillig. Man darf keinen verlieren, diskriminieren oder abkoppeln. Inklusion ist seit Jahren auch bei der Feuerwehr ein Thema. Bei der Jugendfeuerwehr habe ich das Thema schon ganz oft angesprochen.

Wie steht es um die Ausbildungsstandards? Gibt es hier Ansatzpunkte, wo Sie sich Verbesserungen wünschen?

Ich wünsche mir, dass man die Feuerwehrführungen nicht überfordert. Auf Landesebene wünsche ich mir eine bessere Zuteilung bei Lehrgängen. Seit ein paar Jahren machen wir die QS3-Ausbildung selbst. Das war früher der Truppführer-Lehrgang, der an der Landesfeuerwehrschule ausgebildet wurde. Das war der erste Lehrgang, den man als junger Mensch an der Feuerwehrschule hatte. Den haben sie auf die Landkreise verlagert. Das gleiche haben wir aktuell mit der technischen Hilfeleistung. Da haben wir eine ganz schlechte Quote bei der Zuteilung. Die ersten Feuerwehren, auch die Stadt Cuxhaven, machen diesen Lehrgang aus reiner Verzweiflung schon selbst, weil sie nicht genug Plätze bekommen. Immer mehr Aufgaben werden vom Land auf die Kreise verlagert. Und dann soll der Ortsbrandmeister oder Gruppenführer, der sich ohnehin engagiert, noch sechs Wochenenden zusätzlich an der FTZ in Cadenberge Ausbildung betreiben. Das ist eine klare Landesaufgabe. Das habe ich Innenministerin Daniela Behrens kürzlich in einem persönlichen Gespräch gesagt. Sie hat es zur Landesfeuerwehrschule mitgenommen. Die sagt, die Feuerwehren melden mehr Bedarf an, als sie Plätze haben. Und der Ortsbrandmeister sagt, wenn ich drei aufschreibe, habe ich zumindest die Chance, dass ich einen bekomme. Gerade im Bevölkerungsschutz wird sich in den nächsten Jahren noch vieles ergeben, das wir ausbilden müssen. Ich weiß nicht, wo wir die ganzen Lehrgänge und auch die Ausbilder herbekommen sollen.

Sind der Ausbildungsbetrieb und die Ausstattung der FTZ auch für die Zukunft gewährleistet?

Unser Landrat ist ja sehr feuerwehraffin. Erst letzte Woche war Grundsteinlegung für den Anbau der FTZ in Schiffdorf. Auch in Cadenberge wird es Umbaumaßnahmen geben, weil das Gebäude in die Jahre gekommen ist. Moderne Ausbildungsmittel werden bereitgestellt, Schulungsräume modernisiert oder bekommen einen neuen Anstrich. Insgesamt müssen wir die Ausbildung für die jungen Leute attraktiv machen. Muss es sein, dass ein junger Mann oder eine junge Frau beim Lehrgang die ganze Zeit in Ausgehuniform da sitzen muss? Oder reicht nicht einfach eine Feuerwehrhose und ein T-Shirt? Ich beiße noch so ein bisschen auf Granit in den eigenen Reihen, weil wir in Hadeln so stark von Tradition geprägt sind. Daran will ich nicht rütteln. Ich habe mir zum Beispiel geschworen, unbedingt an den Hadler Feuerwehrtagen festzuhalten. Aber wir müssen die jungen Leute mitnehmen.

Wie gut ist die Kreisfeuerbereitschaft in Sachen Katastrophenschutz aufgestellt?

Nach aktuellem Stand sind wir gut aufgestellt. Wir könnten heute den Knopf drücken und wären in drei Stunden einsatzbereit. Als wir vor drei Jahren zum Weihnachtshochwasser nach Verden gefahren sind, hatten wir drei Stunden. Und das haben wir geschafft. Wir würden auch eine Durchhaltefähigkeit von 24 Stunden mit Verpflegung und allem Drum und Dran schaffen. Aber die neue Kreisbereitschaft nach Niedersachsen-Norm braucht noch ein bisschen, bis sie gut aufgestellt ist. Wir haben uns dafür gemeldet. Der Landkreis wird sie aufstellen. Beim Heimatschutz sind wir im großen Umbruch, strukturieren alles neu. Da geht es um Stromausfälle, Hochwasser und andere Lagen, die wir uns nicht wünschen. Der Landkreis ist seit über einem Jahr dabei, der Landrat hat das Thema zur Chefsache gemacht. Wir werden in Zukunft gut gerüstet sein. Da geht es auch um das Drehleiterkonzept, das seit Ewigkeiten durch die Medien läuft. Jetzt ist es soweit, wir warten nur noch auf das Okay der letzten Kommunen. Der Kreis kauft die Drehleiter, und irgendeiner muss sie unterhalten. In unserem Abschnitt geht sie nach Hemmoor, in den Neubau der Wehren Westersode und Althemmoor. Da sind dann mindestens 90 Mann, die das gut bedienen können. Nach der Sommerpause soll die Bestellung erfolgen. Wir sprechen über 1,3 Millionen Euro für die Anschaffung. Und dann haben wir nur den Standard gekauft.

Sind sie zufrieden mit der Entwicklung der Kinder- und Jugendfeuerwehren?

Ja, absolut. In unserem Abschnitt haben wir schon drei Kinderfeuerwehren. Die nächsten sind in Planung. Das ist ganz wichtig, um unseren Nachwuchs zu sichern. Wir haben es immer so gehandhabt, dass wir niemanden zu Hause lassen, etwa beim Kreiszeltlager. Da wo es knapp ist, übernimmt die Feuerwehr die Kosten. Es gibt immer Spendengelder für die Jugendarbeit. Die Jugendwehren haben viele Unterstützer. Auf Kreisebene haben wir außerdem den Geschwisterbonus. Das nächste Geschwisterkind zahlt weniger und das dritte ist umsonst. Auch eine Familie mit mehreren Kindern kann sich das leisten.

Es gibt für die Freiwilligen Feuerwehren zahlreiche Herausforderungen: Den Personalmangel tagsüber und damit Probleme mit der Einsatzbereitschaft aufgrund der Berufstätigkeit von Mitgliedern, die beispielsweise als Pendler unterwegs sind oder von ihren Arbeitgebern nicht freigestellt werden. Welche Lösungen gibt es im Hadler Abschnitt?

Wir sind bei uns im Abschnitt gut aufgestellt. Alle haben die Alarm- und Ausrückeordnung angepasst. Je nach Einsatzstichwort rücken zwei kleinere Wehren parallel aus. Wir haben viele Arbeitgeber, die das Feuerwehrwesen fördern. Da können wir uns nicht beschweren. Die sind alle kooperativ. Wir haben keine Feuerwehr, von der wir sagen, da müssen wir uns Sorgen machen. Hinzu kommt die Doppelmitgliedschaft. Jemand, der hier arbeitet, aber beispielsweise in Cuxhaven wohnt, kann in Hadeln auch tagsüber in der Feuerwehr mitfahren. Das kommt immer häufiger vor. Es gibt nicht mehr die Gemeindegrenzen so wie früher. Heutzutage rechnet eine KI in der Leitstelle aus, welche Wehr am nächsten am Einsatzort ist und am schnellsten dorthin kommt. Das muss nicht immer die Ortswehr sein, das kann auch die Nachbarwehr sein. Das ist wichtig für die Patienten, für die Bürger, bei denen es brennt. Entscheidend ist, wer am schnellsten mit Schlagkraft da ist.

Beobachten Sie steigende Einsatzzahlen aufgrund des Klimawandels in Gestalt von Flächenbränden, Starkregen oder Hochwasserereignissen?

Am Wochenende lief auf Landkreisebene ein Lehrgang über Deichsicherung. Da sprechen wir nicht nur vom Elbdeich, sondern auch beispielsweise über den Balksee, wo wir Starkregenfälle mit Überflutungen haben könnten. Vegetationsbrände werden geübt. Auch das Land Niedersachsen hat eigene Komponenten dafür herausgebracht. Vegetationsbrände werden an den Landesfeuerwehrschulen geschult. Zusätzlich wird Equipment in der Fläche verteilt, zum Beispiel kleine Löschrucksäcke für Brände, zu denen man mit dem Auto nicht hinkommt. Auch die guten, alten Feuerpatschen wurden erneuert. Wir bekommen vom Land eine Hochleistungspumpe. Wir bewerben uns gerade auf eine weitere. Wir sind auf Großschadenslagen ganz gut vorbereitet. Da habe ich keine Angst. Das kriegen wir hin und wir können viele Leute in kurzer Zeit mobilisieren, wenn wir den Knopf drücken. Ich mache mir eher über einen Stromausfall Sorgen oder über Sabotage, etwa beim Trinkwasser. Mit solchen Szenarien haben wir noch keine Erfahrung. Auch dafür werden Übungen stattfinden.

Oft ist von veralteter Ausrüstung, unzeitgemäßen Feuerwehrhäusern und unzureichender finanzieller Ausstattung der Wehren die Rede. Wie sieht es in Ihrem Abschnitt damit aus?

Wir können uns nicht beschweren. Die Kommunalpolitik ist uns in allen Gemeinden wohlgesonnen. Wir sind auch nicht die, die ganz viel anmelden und Luxus haben wollen. Da sind wir bodenständig. Der eine hat schon besseres Equipment, der andere noch nicht. Feuerwehr ist eine Pflichtaufgabe und die Gemeinden müssen sie erfüllen. Aber man muss auch fragen, ob es immer die oder die Marke für ein neues Fahrzeug sein muss. Da entscheidet die Kassenlage. Daran muss sich Feuerwehr gewöhnen, dass es nicht immer die Luxusvariante gibt, sondern der Standard auch ausreicht.

Eine der möglichen Lösungen, um kleinere Feuerwehren einsatzfähig zu halten, ist deren Zusammenlegung oder die Kooperation in einem Gebäude wie im Fall von Westersode und Althemmoor. Wie stehen Sie dazu?

Ich ziehe den Hut vor Hemmoor und sage, ihr seid Vorreiter. Das, was Jan Tiedemann da gemacht hat, denen ein Luxushaus hingestellt hat, das ist ja Wahnsinn. Da können wir die Hadler Feuerwehrtage demnächst Indoor machen. Ich hoffe, das ist ein Zeichen für die anderen, über den Tellerrand hinaus zu blicken. Wenn die mit zwei Feuerwehren zusammen sind, haben sie eine wesentlich höhere Einsatzzahl. Anstatt zwei kleine Autos zu unterhalten, wird die Kommune da ein vernünftiges großes hinstellen. Damit ziehe ich wieder junge Leute an, die sich für das technische Equipment begeistern. Zu meinem Amtsantritt habe ich Weihnachten ein Video aufgenommen. Darin habe ich gesagt, ich hätte nur einen einzigen Weihnachtswunsch. Die Hader Feuerwehrtage sind Tradition. Sie leben aber auch vom Machen und nicht nur vom Hingehen. Die kleinen Feuerwehren, die sagen, wir können das nicht und trauen uns das nicht zu, sollten einfach über den Tellerrand gucken und sich zusammentun. Weil wir das in der Zukunft sowieso machen müssen. Und dann kann man das bei den Feuerwehrtagen schon mal üben. Du brauchst Leute, die sich trauen, auch mal unangenehme Dinge anzusprechen. Wenn wir da stehen geblieben wären, wo wir mal waren, würden wir noch mit Pferd und Wagen zum Feuer fahren. Du musst alle mitnehmen, nicht mit der Brechstange, aber kontinuierlich den Wandel einleiten. Das braucht ein bisschen Zeit und Leute, die eine Vision haben und Lust, etwas Neues zu entwickeln. Und wenn sie mich in sechs Jahren nicht wieder haben wollen, dann ist das so.

Die Einsätze der Freiwilligen Feuerwehrleute führen unweigerlich zu einer erhöhten emotionalen Belastung. Wie gehen die Wehren mit den psychischen Herausforderungen der Feuerwehrleute um?

Bei meinem ersten Einsatz war ein Motorrad in ein Auto gekracht. Ich war erst 16. Ich habe lange daran zu knabbern gehabt. Da gab es die Notfallseelsorge noch nicht so wie heute. Inzwischen sind wir ganz gut aufgestellt durch unsere Kirchen. Aber das ist trotzdem ein Thema, das ich mit auf meine Agenda geschrieben habe. Das geht noch besser. Wir müssen auch auf Landkreisebene etwas machen und Leute aus den eigenen Reihen schulen. Bei der Polizei gibt es das und im Rettungsdienst auch. Wir verlassen uns immer noch sehr auf die Kirche. Die machen das super. Aber auch die haben begrenztes Personal. Die Belastung unter dem Druck, auch auf die Führungskräfte, ist groß. Als Unternehmer kann ich mir die Leute aussuchen, die ich einstelle. In der Feuerwehr nicht, da muss ich mit allen Charakteren klarkommen. Deswegen müssen sich auch Feuerwehrleute nicht nur feuerwehrtechnisch weiterbilden, sondern auch in der Menschenführung. Das ist für manchen Ortsbrandmeister gar nicht einfach. Der wollte einfach nur eine Ortswehr leiten. Bei kritischen Einsätzen kommen die jungen Leute gar nicht auf das erste Fahrzeug. Wenn wir wegen eines Suizids an die Bahn fahren müssen, wird vorher gesagt, wer im Gerätehaus bleiben will, kann da bleiben. Bei solchen schwierigen Lagen wird regelmäßig eine Einsatz-Nachbesprechung durchgeführt. Das ist Standard. Gegebenenfalls kommt man auch zwei, drei Tage später nochmal zusammen, um das Geschehen zu verdauen. Nach so etwas kann nicht jeder zur Tagesordnung übergehen. Es ist wichtig, dass geholfen wird. Durch unsere Feuerwehr-Unfallkasse sind wir abgesichert. Aber besser geht immer, da ist noch Luft nach oben.

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Ulrich Rohde

Redaktionsleiter
Cuxhavener Nachrichten/Niederelbe-Zeitung

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