Polizei rückt in den Kaiserhafen in Bremerhaven aus: Sexpuppe treibt im Wasser
Eine mysteriöse Entdeckung im Kaiserhafen Bremerhaven sorgte für Aufregung: Ein Seeschiff entdeckt eine treibende Gestalt im Wasser. Die Wasserschutzpolizei rückt aus und findet etwas Unerwartetes. Ein kurioser Fall mit einer überraschenden Wendung.
Ein ungewöhnlicher Fund hat am Montagmorgen (7. September 2026) die Wasserschutzpolizei Bremen im Kaiserhafen in Bremerhaven beschäftigt. Die Besatzung eines Seeschiffes hatte im Hafenbecken eine treibende Gestalt entdeckt. Zunächst war unklar, ob es sich um die Leiche eines Menschen oder um ein totes Tier handelte.
Da ein möglicher Todesfall nicht ausgeschlossen werden konnte, rückte ein Polizeiboot aus. Die Einsatzkräfte steuerten die Gestalt an und bargen sie aus dem Wasser. An Bord stellte sich schnell heraus: Der Fund war weder ein Mensch noch ein Reh - sondern eine Sexpuppe.
Nach ihrer unfreiwilligen Hafenrundfahrt wurde die ungewöhnliche Passagierin von den Einsatzkräften an Bord genommen und anschließend entsorgt. Damit stand fest: kein Reh, keine Leiche und kein Fall für die Rechtsmedizin.
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