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Die "Furevik" musste auf der Elbe notankern. Foto/Screenshot: Dalek Swift. UK/Marinetraffic
Die "Furevik" musste auf der Elbe notankern. Foto/Screenshot: Dalek Swift. UK/Marinetraffic
Schiffsverkehr

Betriebsstörung: "Furevik" muss auf der Elbe notankern

02.09.2019 Zuletzt aktualisiert: 20.04.2022 17:20 Uhr

STADE/HAMBURG. Das dänische Tankschiff "Furevik" musste in der Nacht zu Sonnabend in Höhe Bützfleth bei Stade auf der Elbe notankern.

Vorausgegangen war eine schiffsbedingte Betriebsstörung, wie das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) Hamburg mitteilte. Das rund 186 Meter lange Schiff ankerte gegen 0.45 Uhr auf der Elbe in Höhe Tonne 104. Gegen 2.15 Uhr wurde die "Furevik" mit dem auflaufenden Wasser und zwei Schleppern nach Hamburg gebracht.

Keine Gefahr für Schiffsverkehr

Eine Gefahr habe zu keiner Zeit bestanden, so das WSA. Auch wurde der Verkehr auf der Elbe nicht beeinträchtigt.

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