Die einzelnen Abteilungen des Seehospitals sollen in die Klinik nach Cuxhaven verlegt werden. Foto: Reese-Winne
Die einzelnen Abteilungen des Seehospitals sollen in die Klinik nach Cuxhaven verlegt werden. Foto: Reese-Winne
Auch Nachnutzung ein Thema

Fusion der Helios-Standorte in Cuxhaven: Nächster Schritt getan

09.09.2019

SAHLENBURG. Der nächste Schritt für die Fusion der beiden Helios-Standorte in Cuxhaven ist getan. Das teilt Helios in einer Presseerklärung mit.

Das bedeutet, dass in absehbarer Zeit die einzelnen Abteilungen des Seehospitals in die Klinik nach Cuxhaven verlegt werden.

Besondere Bedeutung

Der Mitteilung zufolge soll der Nachnutzung des insgesamt 24 Hektar großen Klinikgeländes des Helios-Seehospitals eine besondere Bedeutung zukommen. Um darüber entscheiden zu können, befinde sich die Helios-Klinik im engen Austausch mit der Ersten Stadträtin von Cuxhaven, Andrea Pospich, sowie mit Martin Adamski, dem Baudezernenten der Stadt Cuxhaven.

Austausch mit der Stadt

"Unser Bestreben ist es, dass die Nachnutzung des Geländes im Einklang mit der Stadtentwicklung steht. Dafür pflegen wir einen ständigen und transparenten Austausch mit der Stadt", sagt der Regionalgeschäftsführer der Helios Klinik, Dr. Marc Baenkler.

"Sensibler Umgang"

Wann genau die Nachnutzung für das Areal bestimmt werde, könne derzeit noch nicht festgelegt werden. "Das Gebiet ist ein besonderer Ort, mit dem wir sensibel umgehen und sorgfältig arbeiten müssen", wird Martin Adamski in der Mitteilung zitiert. Dabei sei die erklärte Absicht beider Seiten, ein Exposé zu erarbeiten, das die wesentlichen Aspekte des Gebietes berücksichtige und mögliche Entwicklungsszenarien skizziere.

"Große Chance für die Stadt"

Der Fokus liege auf der möglichen Nutzung, dem Umgang mit Natur - hier insbesondere den Wald -, den städtebaulichen Möglichkeiten, den historischen Bauspuren sowie den verkehrlichen Belangen. "Die Entwicklung des Klinikgeländes in Sahlenburg ist eine große Chance für unsere Stadt", ergänzt Andrea Pospich. "Deshalb werden wir das Exposé in den Gremien vorstellen, diskutieren und damit den Weg für die weitere Entwicklung ebnen", so die Erste Stadträtin weiter.

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