Nach Sprengung im Watt vor Cuxhaven: So sieht die Mine hinterher aus
CUXHAVEN. Ein paar bizarr geformte Metalltrümmer sind von einer mehr als einhundert Jahre alten Seemine übrig geblieben. Im Watt vor Döse war das brisante Relikt am Montag kontrolliert gesprengt worden.
Eine Strandpatrouille der Kurverwaltung hatte die Ankertaumine morgens auf dem Leitdamm entdeckt; vermutlich hatte sie irgendwo auf Grund gelegen und sich aus unbekannten Gründen gelöst. Eine Ladung von 2,5 Kilogramm Sprengstoff legten die Experten des Niedersächsischen Kampfmittelbeseitigungsdienstes an, um die historische Waffe unschädlich zu machen.
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