Wird als Neuzugang der Reederei Cassen Eils erwartet: Das Fahrgastschiff MS "Störtebeker". Foto: Cassen Eils
Reederei

"Störtebeker": Neuzugang an der "Alten Liebe"

24.05.2019

CUXHAVEN. Das Fahrgastschiff MS "Störtebeker" verstärkt die Flotte der Cuxhavener Reederei Cassen Eils. Geschäftsführer Peter Eesmann: "Das Schiff wird gerade für den Einsatz herausgeputzt."

Das 1969 auf der Husumer Schiffswerft gebaute Schiff ist für rund 200 Fahrgäste ausgelegt und hat 40 Jahre lang bis ins Jahr 2008 Erlebnistouren im nordfriesischen Wattenmeer unternommen.

Anschließend wurde es in die Niederlande verkauft. Jetzt kehrt es zurück in die Deutsche Bucht. Aufgrund seines geringen Tiefgangs ist das Schiff für Ausflüge ins Unesco-Weltnaturerbe Wattenmeer besonders geeignet.

Währenddessen wartet das neue Kundencenter der Reederei Cassen Eils an der "Alten Liebe" noch auf seine offizielle Eröffnung. Aufgrund der guten Baukonjunktur sind nach Reederei-Angaben die Bauarbeiten noch nicht vollständig abgeschlossen. Daher müssen die Gäste noch ein wenig auf die Fertigstellung warten. Tickets sind allerdings bereits zu haben.

Lesen Sie auch...
Hafenwirtschaft

Containerumschlag in Bremerhaven sackt weiter ab

11.11.2019

BREMERHAVEN. Der Containerumschlag ist in Bremerhaven im dritten Quartal noch weiter abgesackt. 9,4 Prozent beträgt das Minus im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Bundespolizeiinspektion See

Er ist der neue Chef der Seepatrouille in Cuxhaven

von Thomas Sassen | 09.11.2019

CUXHAVEN. Auf die Beamten der Bundespolizeiinspektion See in Cuxhaven warten einige Herausforderungen.

Schifffahrt

Marinesoldaten trainieren im Rigg der "Alexander von Humboldt II"

04.11.2019

BREMERHAVEN. Für zehn Wochen wird die "Alexander von Humboldt II" zum Schulschiff der Marine. Rund 200 Offiziersanwärter bekommen zwischen Januar und März von der "Alex"-Stammcrew gezeigt, was unter traditioneller Seemannschaft zu verstehen ist.

Havariekommando

Notschleppübung mit Rohöltanker auf der Nordsee

01.11.2019

CUXHAVEN. Am Freitag trainierten die norwegische Reederei Knutsen und das Havariekommando gemeinsam nordwestlich von Helgoland ein Notschleppszenario mit dem 270 Meter langen Rohöltanker "Loch Rannoch".