Volker Kamps in Riege der DRK-Geschäftsführer
CUXHAVEN. Seit dem 1. Januar ist Volkers Kamps, der bereits seit März vergangenen Jahres Geschäftsführer des DRK-Kreisverbands Cuxhaven ist, auch Geschäftsführer der hauptamtlichen DRK Cuxhaven/Hadeln gGmbH mit rund 1150 Beschäftigten in Cuxhaven und Hadeln.
Unter dem Dach dieser gemeinnützigen GmbH sind Kindertagesstätten, Altenheime (Am Schlossgarten in Cuxhaven, Haus am Süderwall in Otterndorf und Haus am Dobrock in Cadenberge), mobile Pflegedienste (Sozialstationen), Jugendhilfestationen, Rettungsdienst, Hausnotruf und andere Angebote zusammengefasst. Das DRK gehört zu den großen Arbeitgebern in dieser Region.
Volker Kamps erhält damit die Gelegenheit, sein erklärtes Ziel, die Vernetzung von Haupt- und Ehrenamt, weiter zu verfolgen. Eine große Herausforderung besteht in beiden Bereichen darin, weiterhin Menschen für die Arbeit im DRK zu gewinnen.
Aus der Nuk bekannt
Der 51-jährige Volker Kamps, der mit seiner Frau in Hemmoor wohnte, ist vielen Cuxhavenern noch aus der Zeit der Notunterkunft (Nuk) für Flüchtlinge in der Altenwalder Kaserne bekannt, deren Aufbau, Betrieb und Abwicklung er zusammen mit dem DRK-Ehrenamtskoordinator Bernward Kaltegärtner begleitete und organisierte. Diese Zeit nennt er als beeindruckendstes Ereignis in seiner Zeit beim DRK, die er einst als Zivildienstleistender begonnen hatte, und das in der bewegten Wendezeit Anfang der 90er-Jahre. Hilfstransporte führten ihn bis nach St. Petersburg, das damals noch Leningrad hieß.
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