Sturm auf der Nordsee: Nach Helgoland geht von Cuxhaven noch was, nach Neuwerk nicht
Stürmische See und starker Wind brachten den Cuxhaven-Fahrplan der Reederei Cassen Eils durcheinander. Während Helgoland noch erreichbar blieb, mussten Neuwerk-Reisende ihre Pläne ändern. Der Katamaran blieb im Hafen.
Für Sonntag (14. Juni 2026) kündigte die Reederei Cassen Eils aufgrund der vorhergesagten Windgeschwindigkeiten Fahrplanänderungen auf den Strecken Cuxhaven-Helgoland und Cuxhaven-Neuwerk an. Es galt eine amtliche Starkwind-Warnung.
Der Katamaran "Nordlicht" fuhr laut Informationen auf der Homepage wie schon am Sonnabend (13. Juni 2026) nicht. Gebuchte Fahrgäste konnte ab 9.30 Uhr mit der "Helgoland" vom Fährhafen aus zur Insel starten. Rückfahrt: 15.30 Uhr ab Helgoland Südhafen (eine Stunde früher als üblich).
Die Fahrten mit der "Flipper" nach und von Neuwerk waren für Sonntag komplett abgesagt. Auch der Katamaran "Halunder Jet" der FRS Helgoline blieb aufgrund der Wetterbedingungen im Hafen.
Der Seewetterdienst Hamburg hatte eine amtliche Starkwind-Warnung für die deutsche Nordseeküste herausgegeben. Für das Seegebiet Helgoland waren Sturmböen von bis zu acht Beaufort zu erwarten, strichweise Gewitter. Nicht anders waren die Bedingungen in der Elbmündung und auf der Elbe zwischen Hamburg und Cuxhaven.
+++ Anm.: Dieser Artikel wurde erstmals am 13. Juni 2026 um 21.30 Uhr veröffentlicht und am darauffolgenden Tag aktualisiert. +++
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