Wechsel an der Spitze der Cuxhavener Siedlungsgesellschaft angekündigt
Ulrike Petruch soll zum Jahreswechsel Peter Misener "beerben" und die Führung des Unternehmens übernehmen.
Die Siedlungsgesellschaft Cuxhaven stellt die Weichen für die Zukunft: Nach Angaben der städtischen Tochter-AG wird Ulrike Petruch zum 1. Januar 2027 als Vorstand die Leitung des Unternehmens übernehmen. Sie folgt auf Peter Miesner, der seine Vorstandstätigkeit altersbedingt Ende mit Ablauf des Jahres beendet. "Mit ihr gewinnt die Gesellschaft eine erfahrene Führungspersönlichkeit aus der kommunalen Wohnungswirtschaft, die umfassende Expertise und frische Impulse nach Cuxhaven bringt", hieß es in dieser Woche aus dem Wohnungsbauunternehmen.
Ulrike Petruch ist noch als Geschäftsführerin einer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft im Ammerland tätig und hat dort maßgeblich zur strategischen Weiterentwicklung sowie zur nachhaltigen Bestandsentwicklung beigetragen. Sie steht für eine moderne, sozial verantwortliche und zugleich wirtschaftlich tragfähige Wohnraumpolitik.
Petruch: "Freue mich auf Herausforderungen"
"Ich freue mich außerordentlich auf die neue Aufgabe und die damit verbundenen Herausforderungen", erklärt die Genannte. "Die Siedlungsgesellschaft Cuxhaven AG hat eine wichtige Rolle für die Stadt und ihre Menschen. Gemeinsam mit dem Team möchte ich dazu beitragen, bezahlbaren und lebenswerten Wohnraum weiterzuentwickeln und zukunftsfähig zu gestalten."
Aufgrund des Wechsels nach Cuxhaven wird Ulrike Petruch auch ihren Lebensmittelpunkt, gemeinsam mit ihrem Mann, in die Region verlegen. Diese persönliche Entscheidung unterstreiche ihre langfristige Verbundenheit mit dem Standort und ihr Engagement für die Stadt, teilte der künftige Arbeitgeber mit.
"Mit Ulrike Petruch an der Spitze sieht sich die Siedlungsgesellschaft Cuxhaven AG gut aufgestellt, um die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen des Wohnungsmarktes aktiv zu gestalten. Gleichzeitig wird der seit 2012 von Peter Miesner geprägte erfolgreiche Kurs fortgesetzt, um ihre Position als verlässlicher Partner in der Region weiter zu stärken", hiieß es in einer Stellungnahme. (red/kop)
