Aus für die "Atlantis" ist eine Katastrophe für Helgoland
Helgoland (wip). Eine Hiobsbotschaft für die Hochseeinsel Helgoland: Das zweitgrößte Schiff der Seebäderflotte, die MS "Atlantis", fährt nicht mehr. Ein Schaden an der Steuerbordhauptmaschine legt den Dampfer mitten in der Hauptsaison lahm.Die Konsequenz: In dieser Saison wird ab Bremerhaven kein Seebäderschiff Kurs Helgoland nehmen, wenn es die Reederei nicht schafft, kurzfristig für Ersatz zu sorgen. Helgolands Bürgermeister Frank Botter ist die Verzweiflung anzumerken: "Das ist der SuperÂGau, eine Katastrophe für Helgoland." Die Insel ist wirtschaftlich vom Tagesgast abhängig. An der Börte, die die klassischen Seebäderschiffe ausbootet, hängt das Wohl von rund 35 Helgoländer Familien. Ohnehin waren es diese Saison nur noch vier Seebäderschiffe, die vor dem roten Felsen vor Anker gingen, ein- und ausgebootet wurden. Ab heute sind es nur noch drei Dampfer...
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