Seltener Besuch bei den Nordholzer Fliegern
NORDHOLZ. Zwei Flugzeuge des Typs Kawasaki P1 der Japanischen Maritimen Selbstverteidigungskräfte (JMSDF) waren zu Besuch beim Marinefliegerkommando in Nordholz. (red)
Die Maschinen, die für die Seeraumüberwachung entwickelt wurden, sind auf der japanischen Base Atsugi bei Yokohama stationiert und gehören zur „Airdevron 51“. Der japanische Militärattaché und die JMSDF boten den deutschen Marinefliegern die Möglichkeit, sich von der Leistungsfähigkeit ihrer Seeaufklärer zu überzeugen.
Dazu tauschten die Piloten beider Nationen ihre Erfahrungen aus und stellten ihr fliegerisches Können an diesem Tag erneut unter Beweis. Denn die deutschen Piloten durften die japanischen Flugzeuge an diesem Tag selber fliegen.
Einer der Piloten war Fregattenkapitän Heiko Millhahn, Kommandeur der Fliegergruppe Marinefliegergeschwader 3:. „Der Flug hat mir persönlich sehr gut gefallen. Besonders begeistert war ich von der modernen Avionik, das heißt den elektrischen Geräten an Bord, die sehr gut aufeinander abgestimmt sind.“
Der Seefernaufklärer P1 stammt aus einer nationalen Produktion und wurde von „Kawasaki Heavy Industries“ entwickelt. „Japan hat sich als Luftfahrtindustrie in den letzten Jahren gut entwickelt“, so Fregattenkapitän Millhahn weiter.
Google News
Wenn Sie etwas googeln, bekommen Sie neben den normalen Ergebnissen auch eine Box mit aktuellen News angezeigt. Wenn Sie CNV-Medien als bevorzugte Quelle hinterlegen, tauchen unsere Inhalte dort häufiger für Sie auf. Hier CNV-Medien als bevorzugte Quelle hinzufügen.
CNV-Newsletter
Wissen, was im Cuxland los ist: Alle wichtigen Nachrichten aus der Stadt und dem Landkreis Cuxhaven direkt in Ihr Postfach. Hier für den CNV-Newsletter anmelden.