VfL Wingst vor Kreisliga-Saison: Platz im gesicherten Mittelfeld
WINGST. Am nächsten Wochenende beginnt die neue Saison in der Fußball-Kreisliga. Mit neuem Trainer geht der VfL Wingst in die Spielzeit.
Es ist die sechste Kreisliga-Saison in Folge für den VfL Wingst. Und wie in den Vorjahren auch wollen sich die Wingster im Mittelfeld der Liga etablieren. Das hat in den vergangenen Jahren ganz gut geklappt. Mit Auf- und Abstieg hatten sie nur selten etwas zu tun. Und so soll es auch in der anstehenden Saison sein. Ein Platz im gesicherten Mittelfeld ist das Ziel, das Neu-Trainer Lutz Hülsenberg ausgegeben hat. Er kam im Sommer vom Ligakonkurrenten TSV Hollen-Nord an den Dobrock und hat gleich einige Neuzugänge in die Wingst gelockt.
Gerüst des Kaders steht
Sechs neue Spieler sollen die Personalprobleme aus der Vorsaison ein wenig kompensieren. Zudem ist bis auf Erik Bolowski, den es beruflich nach Kiel verschlug, der gesamte Kader beisammengeblieben. Nach den ersten beiden Spielen in Hemmoor und zu Hause gegen den TSV Hollen-Nord werden die Wingster schon wissen, in welche Richtung die Reise in diesem Jahr hingeht. Die Aufstiegsrunde zu erreichen und damit den frühzeitigen Klassenerhalt zu sichern, dürfte aber sehr schwer werden.
VfL Wingst:
Tor: Bo-Flemming Zemke, Jan-Oliver Blohm, Hannes Heinbockel.
Abwehr: Jannis Borchert, Mark-Philipp Brandt, Jannik Reyelt, Hendrik Vagts, Hauke Junge.
Mittelfeld: Hergen Katt, Jendrik Gerdts, Bjarne Golkowski, Justin Jungclaus, Dennis Küther, Torben Löffler, Patrick Salaiski, Tim Schlobohm, Ole Toborg, Timo Horeis-Hoops.
Angriff: Felix Hasselbusch, Hendrik Peter, Niklas Hinck.
Trainer: Lutz Hülsenberg.
Zugänge: Bo-Flemming Zemke, Jannik Reyelt (beide TSV Germania Cadenberge), Patrick Salaiski, Bjarne Golkowski (beide SC Hemmoor), Ole Toborg (TSV Hollen), Dennis Küther (TSV Oberndorf).
Abgänge: Erik Bolowski (berufliche Gründe/Kiel).
CNV-Newsletter