"Wiesbaden" bleibt bis Neujahr im Hafen
Schlechte Fangergebnisse und technische Probleme unter Ostgrönland
tas. - Seit drei Tagen liegt der DFFU-Trawler "Wiesbaden" wieder im Heimathafen Cuxhaven. Für den größten Teil der 25-köpfigen Besatzung beginnt damit ein längerer Urlaub nach einer rund 100 Tage langen doppelten Fangreise.
Zwischendurch machte das Schiff zum Löschen nur kurz im Hafen der isländischen Hauptstadt ReykjavÃk fest. Anschließend ging es gleich wieder an die Ostküste Grönlands, wo Kapitän Sascha von Staa und seine Kollegen Schwarzem Heilbutt und Rotbarsch nachstellten.
Nach Auskunft des DFFU-Geschäftsführers Haraldör Gretarsson waren die Fänge in den ersten zwei Wochen recht gut, anschließend ging deutlich weniger Fisch ins Netz. Außerdem gab es Probleme mit dem Fanggeschirr. Die Reise wurde daraufhin früher als gedacht abgebrochen, obwohl die Rotbarsch-Quote unter Ostgrönland noch nicht abgefischt ist.
Der Lohn der harten Arbeit: 550 Tonnen tiefgefrorene Filets und ganze Fische ohne Kopf (für den japanischen Markt) - wird am Cuxhavener Kühlhaus gelöscht werden.
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