Finn Habich verzichtet auf den eigenen Wurf und spielt David König an, der sich durchsetzt und trifft. Die Altenwalder zeigten auch gegen den VfL Edewecht eine starke Leistung. Foto: Witthohn
Finn Habich verzichtet auf den eigenen Wurf und spielt David König an, der sich durchsetzt und trifft. Die Altenwalder zeigten auch gegen den VfL Edewecht eine starke Leistung. Foto: Witthohn
Neun Spiele ohne Niederlage

Handball-Landesliga: Altenwalder Männer bauen die stolze Serie weiter aus

von Herwig V. Witthohn | 15.03.2026

Acht Siege und ein Remis aus den letzten neun Spielen - der TSV Altenwalde baute seine stolze Serie in der Handball-Landesliga der Männer weiter aus. Gegen den VfL Edewecht gab es einen glatten 24:17-Erfolg.

TSV Altenwalde - VfL Edewecht 24:17 (12:7): Waren die Altenwalder im Hinspiel in Edewecht noch mit 14:28 untergegangen, demonstrierten sie in dieser Partie erneut eindrucksvoll ihre grandiose Form. Edewecht entpuppte sich als der hartnäckige Gegner, den Trainer Daniel Schnautz erwartet hatte.

Und so dominierten in der ersten Halbzeit vor allem die Abwehrreihen, wobei Mirco Neu wieder eine zentrale Rolle innehatte und auch Keeper Raphael Schriefer wusste zu überzeugen. Im Angriff war Finn Habich von der Edewechter Abwehr nicht in den Griff zu bekommen. Der Angreifer des TSV Altenwalde kam in der ersten Halbzeit auf sechs Treffer und die Hausherren lagen mit 12:7 in Führung.

Nach dem Seitenwechsel kam die alles entscheidende Phase der Partie. Zwischen der 40. und 50. Minute gelang den Gästen nicht ein einziger Treffer. Der TSV Altenwalde zog von 16:11 auf 21:11 davon und konnte im sicheren Gefühl des Sieges einige Unachtsamkeiten verkraften.

Marc Multhauf zieht mächtig ab und erzielt einen seiner insgesamt vier Treffer für den TSV Altenwalde. Foto: Witthohn

Trainer Daniel Schnautz durfte mit dem Auftreten seiner Mannschaft erneut mehr als zufrieden sein. Die Altenwalder zogen am VfL Edewecht in der Tabelle vorbei und stehen nun auf dem fünften Tabellenplatz. Neun Spiele ohne Niederlage bei acht Siegen und einem Remis - die Altenwalder Landesliga-Handballer haben das Abstiegsgespenst, dass nach der Hinrunde noch durch die Franzenburger Halle geisterte, eindrucksvoll vertrieben. Schnelles Umschaltspiel, konzentrierter Aufbau und festes Zupacken in der Abwehr bildeten die Grundlage für diese Serie.

Am 28. März geht es nun zur SG Achim/Baden III, dem Tabellendritten. Und warum eigentlich sollte die beeindruckende Serie der TSVer dort keine Fortsetzung finden?

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Herwig V. Witthohn

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