Volleyball: Herren des BC Cuxhaven bleiben souverän an der Tabellenspitze
Mit einem hart erkämpften 3:0-Sieg kehrten die Landesliga-Volleyball-Herren des BC Cuxhaven aus Beckedorf zurück. Das Team zeigte dabei vor allem Kampfgeist und mannschaftliche Geschlossenheit.
Grün-Weiß Beckedorf - BC Cuxhaven 0:3 (18:25, 23:25, 21:25): Der Start in die Begegnung verlief zunächst ausgeglichen. Beide Teams agierten konzentriert in Annahme und Aufschlag, sodass sich ein spannender erster Satz entwickelte. Besonders die druckvollen Angriffe über die Außen- und Diagonalpositionen sorgten beim BC Cuxhaven immer wieder für Punkte. Am Ende behielten die Gäste die Nerven und entschieden den ersten Durchgang mit 25:18 für sich.
Im zweiten Satz kam der SV Grün-Weiß Beckedorf besser ins Spiel. Durch eine stabile Blockarbeit und platzierte Aufschläge setzten sie die Gäste zunehmend unter Druck. Der BC Cuxhaven fand in dieser Phase nur schwer zu seinem Rhythmus, der Satz war bis zum 12:12 ausgeglichen. Doch die Cuxhavener reagierten eindrucksvoll, steigerten sie sich vor allem in der Feldabwehr und nutzten ihre Chancen im Angriff konsequenter. Mit mehreren erfolgreichen Schnellangriffen über die Mitte gelang es, den Satz mit 25:23 zu gewinnen.
Im dritten Durchgang hatte der BC Cuxhaven große Probleme, den Außenangriff von Beckedorf zu entschärfen. Den gesamten Satzverlauf lief man lange einem Rückstand hinterher. Erst zum Satzende hin konnte der BC Cuxhaven durch starke Abwehraktionen nicht nur zum 20:20 ausgleichen, sondern den Satz am Ende mit 25:21 und somit das Spiel mit 3:0 gewinnen.
Dieser Auswärtssieg war wie erwartet keine leichte Aufgabe, lieferte aber die nächsten drei Punkte im Meisterschaftsrennen. Der BC Cuxhaven bleibt Tabellenführer in der Landesliga und kann sich am 11. April in den nächsten beiden Heimspielen bereits den Meistertitel sichern.
Der BC Cuxhaven setzte ein: Dierk Finkennest, Pawel Pietrzak, Max Stempner, Simon Krumme, Nico Sommer, Marek Thormählen, Mert Büyükdikme, Ole Jackstell, Pascal Rademacher und Tjark Peters.