Enak Ferlemanns Bundestag-Abschied: Gruppe aus Cuxhaven ist mit dabei
Auf Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten Enak Ferlemann reist eine Gruppe aus Cuxhaven nach Berlin, um Abschied zu nehmen und über die politische Zukunft zu diskutieren. Mit dabei: Wehmut, Erinnerungen und ein Blick nach vorn.
Ein straffes Besuchsprogramm wartete auf die letzte Gruppe, die auf Einladung des scheidenden CDU-Bundestagsabgeordneten Enak Ferlemann in die deutsche Hauptstadt reiste. Mitglieder der Feuerwehr Mitte, langjährige Freundinnen und Freunde aus dem privaten Bereich und aus Reihen der CDU waren dabei. Das Innenministerium war das erste Ziel, es folgte das "Futurium", in dem sich alles um die Frage "Wie wollen wir leben?" drehte.
In einem Restaurant stieß Ferlemann zu der Gruppe. Ein herzliches Wiedersehen mit Umarmungen. Freude und Wehmut liegen nah beieinander. Die Gespräche drehten sich auch um die anstehende Bundestagswahl. Ferlemann ordnete diverse Themen ein, versprühte dabei Optimismus. Er erklärte, warum er nicht mehr kandidiert: "Dies ist der richtige Zeitpunkt. Jetzt hat Christoph Frauenpreiß die Chance, in den Bundestag einzuziehen. Wir müssen die Politikwende jetzt hinbekommen, ansonsten weiß ich nicht, wie die Wahl 2029 ausgehen wird."

Am zweiten Tag wurden die Mitglieder der Reisegruppe zu "Agenten". Der Bundesnachrichtendienst wurde besucht. Es folgte eine Stadtrundfahrt. Danach ging es in den Deutschen Bundestag. Nach einer intensiven Einführung mit Fragerunde auf der Besuchertribüne gab es das nächste Treffen mit dem Abgeordneten Ferlemann. Am letzten Tag wurde das Verkehrsministerium besucht. Hier hat der Cuxhavener Politiker seine Glanzzeiten als Parlamentarischer Staatssekretär erlebt.