Wind peitscht ins Gesicht, Wasser reicht bis zu den Knien, Schlick bremst jeden Schritt: Der Red-Bull-Wattlauf 2026 vor Cuxhaven-Duhnen hat den 1500 Teilnehmern einiges abverlangt. Die CNV-Medien-Fotostrecke und das Video zeigen besondere Momente.
Der Red-Bull-Wattlauf 2026 ist ein Lauf, wie es ihn kaum ein zweites Mal gibt. Statt Asphalt und festen Wegen warten Schlick, Priele, Wasser und kräftiger Wind auf die Läuferinnen und Läufer.
Eigentlich sollte die Strecke bis zur Insel Neuwerk führen. Wegen des starken Westwinds musste der Wendepunkt jedoch kurzfristig verlegt werden. Mit "Neu-Neuwerk" entstand kurzerhand eine eigene kleine Insel mitten im Watt.
Wie sich der Lauf angefühlt hat, zeigen die Bilder vom Renntag. Unsere Fotostrecke nimmt mit hinein in das Watt - vom Start über die schwierigen Passagen bis zum Wendepunkt und zurück. Und wer das Watt nicht nur sehen, sondern auch erleben möchte: Das CNV-Medien-Video zeigt den Lauf mit Wasser, Wind, Schlick und den Läuferinnen und Läufern mittendrin.
Watt satt: Ein Schild markiert die Strecke beim Red-Bull-Wattlauf 2026. Foto: Tonn
Kein Weg zu weit, kein Watt zu matschig: Teilnehmerinnen und Teilnehmer laufen durch das Watt vor Cuxhaven beim Red-Bull-Wattlauf 2026.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer versammeln sich am Strand von Cuxhaven zum Red-Bull-Wattlauf 2026. Im Hintergrund ist das Wattenmeer zu sehen. Foto: Tonn
Der starke Wind zwingt zum Umplanen. "Neu-Neuwerk", ein Miniaturleuchtturm, angelehnt an das Original, markiert den neuen Wendepunkt. Foto: Christian Brecheis/Red Bull Content Pool
Florian Neuschwander (45) aus Inzell (Bayern) läuft seit drei Jahrzehnten und ist längst Profi. Er gewinnt die Kurzstrecke. Foto: Tonn
Eric Ole Völkening reißt die Arme hoch. Er gewinnt den Red-Bull-Wattlauf 2026. Foto: Pascal Lieleg / Red Bull Content Pool
Deike-Keilers-Burkhardt kommt beim Red-Bull-Wattlauf 2026 in Cuxhaven als Erste ins Ziel. Foto: Pascal Lieleg / Red Bull Content Pool
Deike-Keilers-Burkhardt freut sich über den ersten Platz beim Red-Bull-Wattlauf 2026. Foto: Tonn
Zu den Glücksgefühlen gesellt sich dann auch noch ein Regenbogen am Horizont. Foto: Tonn
David Schönherr kennt die Härten langer Läufe. Der 37-Jährige aus Münster (Nordrhein-Westfalen) ist Ultraläufer, Physiotherapeut und Sportwissenschaftler. Foto: Tonn
Lukas Müller, 24, aus München (Bayern), ist am liebsten in Bewegung. Laufen und Radfahren gehören zu seinem Alltag, Krafttraining ergänzt sein Programm. Foto: Tonn
Zwischen Nordseeluft und müden Beinen: Teilnehmerinnen und Teilnehmer laufen durch das Watt. Foto: Tonn
Läuferinnen und Läufer durchqueren das flache Wasser im Watt. Foto: Tonn
20,3 Kilometer, Gegenwind und jede Menge Wattliebe: Auch die Unterstützung darf nicht fehlen. Foto: Tonn
Auch eine Pferdekutsche ist beim Red-Bull-Wattlauf 2026 im Watt vor Cuxhaven zu sehen. Foto: Tonn
Ein Helfer weist den Läufern den Weg. Foto: Tonn
Egal, wie groß die Erschöpfung ist: Mit dem Ziel vor Augen geht es durch das Watt. Foto: Tonn
Siegerehrung: Auf dem zweiten Platz landen Marten Grube (v.l.) und Marie-Madeleine Lüders. Erste werden Deike-Keilers-Burkhardt und Eric Ole Völkening. Den dritten Platz sichern sich Franz-Josef Ismaier und Sandra Sahlmann. Foto: Tonn
Teilnehmende des Red-Bull-Wattlaufs versorgen sich am Strand von Cuxhaven an einer Verpflegungsstelle mit Äpfeln. Foto: Tonn
Für die Teilnehmer geht es durchs Watt vor Cuxhaven. Foto: Tonn
Beim Red-Bull-Wattlauf 2026 gilt es auch, flasches Wasser zu durchkreuzen.
Teilnehmerinnen und Teilnehmer laufen beim Red-Bull-Wattlauf 2026 durch das Watt vor Cuxhaven, während Helfer des Deutschen Roten Kreuzes die Strecke absichern.
Teilnehmer laufen beim Wattrennen über das Watt vor zahlreichen Zuschauern.
Das flache Wasser erschwert den Läufern den Weg. Foto: Tonn
Bald geschafft: Es geht zurück in Richtung Strand. Foto: Tonn
Red-Bull-Wattlauf 2026: Teilnehmerinnen und Teilnehmer laufen beim Wattrennen über den nassen Wattboden.
Deutlich zu sehen: Es weht ordentlich Wind beim Red-Bull-Wattlauf 2026.
Auch tierische Zuschauer dürfen am Strand von Cuxhaven nicht fehlen. Foto: Tonn
Der Strand ist das Ziel. Foto: Tonn
Born to run - manchmal im Schlick. Foto: Tonn
Marten Grube (l.) und Eric Ole Völkening freuen sich über die Medaillen. Foto: Tonn
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