Was hat das Jahr 2025 für Frank Thielebeule, Bürgermeister der Samtgemeinde Land Hadeln, geprägt? Wie geht er mit der Kritik an der finanziellen Lage der Samtgemeinde um, was motiviert ihn und welche Projekte stehen 2026 im Fokus? NEZ und CN haben mit dem parteilosen Verwaltungschef über seine Bilanz, die größten Herausforderungen und die Pläne für die Zukunft gesprochen. Foto: Mangels
Was hat das Jahr 2025 für Frank Thielebeule, Bürgermeister der Samtgemeinde Land Hadeln, geprägt? Wie geht er mit der Kritik an der finanziellen Lage der Samtgemeinde um, was motiviert ihn und welche Projekte stehen 2026 im Fokus? NEZ und CN haben mit dem parteilosen Verwaltungschef über seine Bilanz, die größten Herausforderungen und die Pläne für die Zukunft gesprochen. Foto: Mangels
Jahresbilanz

Land Hadelns Bürgermeister Frank Thielebeule im Interview: "Es gibt keinen Plan B"

von Christian Mangels | 01.01.2026

Das Jahr 2025 ist um - Zeit, Bilanz zu ziehen und nach vorn zu schauen. Frank Thielebeule, Bürgermeister der Samtgemeinde Land Hadeln, resümiert im Jahresinterview mit Jens-Christian Mangels das vergangene Jahr - und blickt auf das Wahljahr 2026.

Herr Thielebeule, war das Jahr 2025 für die Samtgemeinde Land Hadeln ein gutes oder ein schlechtes Jahr?

Wenn ich das Jahr Revue passieren lasse, dann ist es schon herausfordernd gestartet mit der Aufstellung des Haushaltsplans für 2025. Nach 2024 war die Samtgemeinde Land Hadeln 2025 zum zweiten Mal angehalten, aufgrund eines sich planerisch ergebenden Jahresfehlbetrages ein Haushaltssicherungskonzept aufzustellen. In der Summe muss man dann aber über den Jahresverlauf sehen, dass wir mit dem Haushaltssicherungskonzept strukturelle Maßnahmen umgesetzt haben, die uns wieder die Luft zum Atmen für die Zukunft geben. Das heißt: Wir sind im Plan geblieben und genau in diesem Plan dann auch durch das Jahr gekommen. 

Gab es trotz der finanziellen Zwänge noch Handlungsspielraum für die Gestaltung und Weiterentwicklung der Samtgemeinde?

Der Haushalt gibt uns ja immer den Handlungsrahmen vor. Trotz notwendiger Einschränkungen war auch eine Menge Handlungsspielraum gegeben. Wir haben uns mit der Weiterentwicklung der Schulstandorte befasst und ein Konzept zur Schulentwicklungsplanung auf den Weg gebracht, in dem auch festgehalten ist, welche Schulstandorte für den Ganztagsschulbetrieb ausgebaut und zukunftsfähig gemacht werden. Wir haben die Fortschreibung der Feuerwehrbedarfsplanung auf den Weg gebracht und entsprechende Mittel eingeplant für die Beschaffung von Fahrzeugen und Material sowie den Neubau und die Sanierung von Feuerwehrhäusern. Auch andere Maßnahmen sind nicht zu kurz gekommen. So wird zum Beispiel der Fortbestand des Krankenhauses finanziell unterstützt und auch beim Bau des neuen Altenheims Am Medembogen ist eine finanzielle Beteiligung der Samtgemeinde eingeflossen. Also eine ganze Menge Entwicklungspotenzial und Spielraum, die der Haushalt trotz der finanziellen Enge mit sich gebracht hat.

Eines der Großprojekte in der Samtgemeinde ist die Sanierung und Erweiterung der Grundschule Otterndorf. Befindet sich der Umbau auf der Zielgeraden?

Ja, wir sind auf der Zielgeraden. Der Grundschulumbau Otterndorf hat rund viereinhalb Jahre gedauert. In den ersten zwei, drei Monaten des neuen Jahres werden sämtliche Innenarbeiten abgeschlossen sein, sodass der Umzug dann komplett vollzogen werden und auch der Hort aus der ehemaligen Bibliothek wieder in die Grundschule zurückziehen kann. Wir werden im ersten Quartal 2026 mit dem Schulumbau komplett fertig sein.

Die Baukosten sind im Laufe des Umbaus stark gestiegen. Aktuell liegen die Schätzungen bei 17 Millionen Euro. Wird die 20-Millionen-Marke noch geknackt?

Nein, es sind keine weiteren Kostensteigerungen vorgesehen.

Sie haben das Haushaltssicherungskonzept angesprochen. Bestandteil darin ist auch die "Prüfung möglicher Änderungen der kommunalrechtlichen Strukturen". Hat eine solche Prüfung mittlerweile stattgefunden? Und: Welche Vorteile hätte das Modell Einheitsgemeinde?

Wir haben uns vor einiger Zeit mit Mitgliedern aus allen Räten der Mitgliedsgemeinden und auf Samtgemeindeebene dazu ausgetauscht, mit dem Ergebnis, dass wir an dem Thema Einheitsgemeinde zunächst nicht weiterarbeiten werden. Wir sind Samtgemeinde und werden das auch bleiben.

Aber würde sich die Umwandlung der Samtgemeinde in eine Einheitsgemeinde nicht vorteilhaft auf die Finanzen und die Schlagkraft der Verwaltung auswirken? 

Wir haben die Vor- und Nachteile schon mehrfach thematisiert. Ich glaube, das Thema ist jetzt ausreichend diskutiert. Wir brauchen es aktuell nicht weiter anfassen.

Schauen wir noch einmal auf die Finanzen der Samtgemeinde. Das Land Niedersachsen hat angekündigt, die Kommunen jährlich mit zusätzlichen 250 Millionen Euro für die Personalkosten in beitragsfreien Kitas zu unterstützen. Die Samtgemeinde Land Hadeln soll rund 700.000 Euro bekommen. Wird diese Finanzspritze spürbar zur Konsolidierung des Samtgemeinde-Haushalts beitragen oder ist es nur der sprichwörtliche Tropfen auf den heißen Stein?

Das Land Niedersachsen hat in den vergangenen Jahren vielfach die Betreuungsstrukturen insbesondere im Kita- und Krippenbereich verändert und zugunsten der Familien verbessert. Es gab den Rechtsanspruch, der eingeführt wurde. Es gab die Beitragsfreiheit, die eingeführt wurde, und, und, und. Vieles ist zulasten der Kommunen gegangen. Wir mussten auffangen, was das Land kostenmäßig nicht mitgetragen hat. Und das ist für uns ein riesiger Posten im Samtgemeinde-Haushalt. Durch die jetzt angekündigte finanzielle Unterstützung ist uns ein großer Wurf Richtung Haushaltsausgleich gelungen. Man muss aber auch sagen, dass wir Kommunen landesweit schon seit vielen Jahren das Land darauf hingewiesen haben, dass wir in diesem Bereich chronisch unterfinanziert sind. Jetzt endlich, nach vielen Jahren, ist das Land seinen Verpflichtungen nachgekommen. Die rund 700.000 Euro sind für uns natürlich eine große Entlastung, aber diese Unterstützung war dringend notwendig und kommt auch um Jahre zu spät. Damit gelingt es uns aber, 2026 einen ausgeglichenen Haushalt vorstellen zu können.

Braucht es nicht eine grundsätzliche Neuordnung der Finanzbeziehungen zwischen Bund, Land und Kommunen?

Ja, genau. Es sind ja noch viel mehr Aufgaben, die fortlaufend von Bund und Land formuliert werden, über Gesetze und Normen, die wir hier auf kommunaler Ebene umsetzen müssen. Und da hakt es und mangelt es durchaus an dem Konnexitätsprinzip. Wir sind weiterhin unterfinanziert bezüglich der Aufgaben, die wir, übertragen von Bund und Land, ausführen.

Wir bleiben noch ein wenig bei den Finanzen. Der CDU-Fraktionsvorsitzende im Samtgemeinderat hat auf einer Wahlkampfveranstaltung Ihnen persönlich eine Teilschuld an der finanziellen Schieflage der Samtgemeinde gegeben. Hat Sie dieser Vorwurf hart getroffen?

Solche Äußerungen kann natürlich jeder tätigen. Aber die Wahrheit liegt darin, dass wir gemeinsam und fraktionsübergreifend Beschlüsse und Sicherungsmaßnahmen zum Haushalt der Samtgemeinde gefasst haben. Insofern kann ich eine solche Kritik nicht nachvollziehen.

Kritik kommt ja nicht nur von der CDU, sondern auch aus der Bevölkerung. Die beschlossene Schließung der Grundschule Neuenkirchen-Nordleda und der Feuerwehrbedarfsplan mit der Formulierung, dass einige Feuerwehren "investitionsfrei" fortbetrieben werden sollen, wurden kritisiert. Muss man als Samtgemeindebürgermeister manchmal unpopuläre Entscheidungen treffen, auch wenn es bei einer bevorstehenden Wahl Stimmen kosten könnte?

Ich möchte noch einmal betonen, dass die Feuerwehrbedarfsplanung nicht die Schließung von Feuerwehrhäusern beinhaltet. Wir haben uns fokussiert auf das, was wir in den nächsten fünf Jahren leisten können. Diesen Fokus haben wir auf die Sanierung, Erweiterung und den Neubau einiger Feuerwehrhäuser gelegt, auf die Beschaffung von Material und Fahrzeugen. Wir sind nicht in der Lage, alles zeitgleich zu machen. Der Bedarfsplan ist auf fünf Jahre angelegt. Nach Ablauf dieser fünf Jahre wird es eine weitere Fortschreibung der Feuerwehrbedarfsplanung geben. Dann werden wir auch schauen müssen, wie sich Standorte entwickelt haben, auf die momentan nicht der Fokus der Weiterentwicklung gelegt wurde. Das werden wir dann entsprechend klären. Noch einmal: Der Plan enthält keine Schließung.

Und die Schulschließung…?

Bei den Schulen ist es so, dass wir als Samtgemeinde mit 14 Mitgliedsgemeinden eine recht hohe Schuldichte haben. Auch dort ist es so, dass sich die Leistungsfähigkeit einer Samtgemeinde immer an den finanziellen Möglichkeiten orientiert. Wir haben uns die baulichen Zustände der Schulen angeschaut und mussten nach fachlicher Bewertung leider feststellen, dass wir für den Schulkomplex Neuenkirchen-Nordleda leider keine Möglichkeit sehen, diesen mit angemessenen Mitteln so für die Zukunft auszurichten, wie es für die Bildungschancengleichheit der Schülerinnen und Schüler notwendig gewesen wäre. Aus diesem Grund haben wir im Samtgemeinderat den Beschluss gefasst, in Neuenkirchen-Nordleda keine weiteren Mittel zu investieren. Und ja, man muss auch manchmal unpopuläre Entscheidungen treffen, das gehört letztendlich dazu. Es geht nicht immer darum, einzelne Maßnahmen für einzelne Orte zu beschließen, sondern immer den Blick auf die gesamte Samtgemeinde zu richten.

Kann sich die Samtgemeinde künftig noch zwei Schwimmbäder leisten?

Die Samtgemeinde hat die Möglichkeit geschaffen, sich durch strukturelle Maßnahmen über die beiden Haushaltsjahre 2024 und 2025 zu konsolidieren, und ist in der Lage, das Jahr 2026 ausgeglichen zu gestalten. Und wir sind damit auch in der Lage, zwei Schwimmbäder in der jetzigen Betriebsform weiter zu betreiben. Trotzdem bedarf es auch einer fortlaufenden Betrachtung vor dem Hintergrund der finanziellen Entwicklungen.

Sanierungsmaßnahmen werden immer wieder aufgeschoben und auch in Zukunft nicht weniger…

Ja, wir haben in beiden Bädern ein hohes Maß an Unterhaltungs- und Sanierungstätigkeiten. Beide Schwimmbäder sind über 50 Jahre alt und naturgemäß gibt es dort einen entsprechenden Verschleiß, der über die Jahre größer wird. Insofern hoffen wir weiterhin, dass es Förderprogramme gibt, über die wir entsprechende Mittel generieren können. Für 2026 bringen wir gerade einen neuen Antrag für die Sole-Therme in Otterndorf auf den Weg und hoffen, dort Berücksichtigung zu finden, um zumindest eines der beiden Bäder zeitnah sanieren zu können.

Welche Rolle spielt der Klimaschutz in der Samtgemeinde Land Hadeln und wird er 2026 spielen?

Ich bin total glücklich, dass wir die Gelegenheit haben, unseren Klimaschutzbeauftragten durch Beschluss des Samtgemeinderates weiter bei uns zu halten und das Klimaschutzkonzept, das im letzten Quartal des Jahres 2025 abgestimmt wurde, auch in die Umsetzung zu bringen. Der Klimaschutz ist ein enorm hohes Gut und hat eine hohe Priorität bei uns in der Samtgemeinde Land Hadeln. Wir sind auf einem guten Weg, Maßnahmen aus dem Klimaschutzkonzept in die Umsetzung zu bringen.

Die Stadt Otterndorf ist Mitte Dezember unfreiwillig in die Schlagzeilen geraten, weil auf dem Sternenmarkt rechtsradikale Lieder abgespielt wurden. Wie konnte es überhaupt zu diesem Vorfall kommen?

Zunächst muss ich den Dank an meine Mitarbeiterinnen aussprechen, die vor Ort waren und das Abspielen der Musik sofort unterbunden und die Polizei über diesen Vorfall unterrichtet haben. Alles Weitere liegt jetzt bei den Ermittlungsbehörden. Dazu kann ich leider keine weiteren Details geben. Wir haben alles, was uns an Informationen zu diesem Vorfall vorliegt, an die polizeilichen Ermittlungsbehörden gegeben, und von dort werden die weiteren Schritte dann veranlasst.

Beobachten Sie einen Rechtsruck in der Samtgemeinde?

Nicht mehr als anderswo. Die letzten Wahlergebnisse haben gezeigt, dass bei uns eine ähnliche Tendenz besteht wie im gesamten Bundesgebiet. Und natürlich wünsche ich mir, dass die anständigen Parteien bei der Wahl im kommenden Jahr auch entsprechende Stimmanteile bekommen und wir keine weiteren rechtsgerichteten Parteivertreter bei uns im Samtgemeinderat oder in den Gemeinderäten haben werden.

Wahl ist ein gutes Stichwort. Bei der Kommunalwahl am 13. September tritt die CDU mit einem eigenen Kandidaten, mit Michael Merz, an. Außerdem hat der unabhängige Kandidat Maik Schwanemann seinen Hut in den Ring geworfen. Wie gehen Sie mit dieser Situation um? Vor fünf Jahren waren Sie noch alleiniger Kandidat für den Samtgemeindebürgermeister-Posten.

Mit der Wahl habe ich mich persönlich noch gar nicht so sehr beschäftigt. Mir ist wichtig, dass wir uns weiter an den Sachthemen orientieren. Jetzt geht es erst einmal darum, den Haushalt aufzustellen und die Maßnahmen, die für 2026 vorgesehen sind, in die Umsetzung zu bringen. Was Maik Schwanemann und Michael Merz antreibt, kann ich persönlich nicht beurteilen. Das müssten Sie die beiden selbst fragen. Ich schätze beide sehr, weil ich beide seit vielen Jahren kenne, aber zu deren Motiven kann ich nichts sagen.

Das sollen Sie auch nicht. Meine Frage war, wie Sie persönlich mit der Situation umgehen, bei der Kommunalwahl im September zwei Mitbewerber zu haben.

Ich persönlich fühle mich dadurch nicht belastet in meiner Arbeit. Ich bin im Rathaus damit beschäftigt, für die Samtgemeinde gute Maßnahmen nach vorn zu bringen. Ich habe weiterhin Lust, zu gestalten und Entwicklungen voranzubringen. Und ich fühle auch die Unterstützung. Das zeigen auch die Samtgemeinderatsbeschlüsse.

Für die Demokratie ist es sicherlich nicht von Nachteil, wenn mehrere Kandidaten zur Wahl stehen. Oder?

Ja, ich freue mich für alle Bürgerinnen und Bürger, die die Auswahlentscheidung haben und sich von den Kandidaten in den nächsten Monaten ein Bild machen können.

Gibt es einen Plan B, wenn es mit der Wiederwahl nicht klappen sollte?

Nein, es gibt keinen Plan B für mich persönlich. Wie ich schon sagte, würde ich diese Arbeit gern weitermachen und mit allen Fraktionen die Zukunft der Samtgemeinde weiter gestalten. Und ich denke, dass wir auf einem guten Weg sind.

Welche Bedeutung hat das Ehrenamt in der Samtgemeinde Land? Hadeln?

Das Ehrenamt spielt gerade in unserer ländlich geprägten Region eine immense Rolle. In allen 14 Mitgliedsgemeinden gibt es unzählige Ehrenamtliche, die sich für das Wohl ihrer Gemeinden einsetzen und für die Mitbürgerinnen und Mitbürger vor Ort etwas leisten. Das fängt bei den Feuerwehren an und geht über Vereine und Initiativen, die sich für ein soziales Miteinander für alle Menschen in unterschiedlichen Schwerpunkten engagieren, weiter. Das Ehrenamt ist für uns etwas Prägendes. Ich wünsche mir für 2026, dass sich viele weitere Menschen, die sich bislang nicht ehrenamtlich engagieren, für ein Ehrenamt interessieren.

Das Jahresende ist die Zeit der guten Vorsätze. Was haben Sie sich für 2026 vorgenommen? Persönlich und im Beruf.

Beruflich ist es so, dass wir für die Samtgemeinde 2026 einige gute und wichtige Vorhaben auf den Weg bringen möchten. Über die Feuerwehrbedarfsplanung haben wir schon besprochen. Wir werden einige neue Feuerwehrhäuser errichten beziehungsweise in die Planung gehen. Ich würde mich natürlich auch freuen, wenn wir an den Schulstandorten für den Ausbau des Rechtsanspruchs weitere Fortschritte machen. Ich wünsche mir noch mehr Digitalisierungsangebote in der Samtgemeindeverwaltung. Dort werden wir 2026 einiges ausrollen, sodass für die Bürgerinnen und Bürger Verwaltungsanträge leichter auf den Weg gebracht werden können, wir also digital besser erreichbar sein werden. Persönlich wünsche ich mir, dass es uns gelingt, ein friedvolles Jahr 2026 zu verbringen und die großen globalen Kriege und Krisen eingedämmt werden und das Leid vieler Menschen nicht mehr fortbesteht.

Am 17. Juni 2025 besiegelte der Rat der Samtgemeinde Land Hadeln das Aus der Hinrich-Wilhelm-Kopf-Schule in Neuenkirchen und Nordleda. Foto: Mangels

Wie hat Ihnen der Artikel gefallen?

(1 Stern: Nicht gut | 5 Sterne: Sehr gut)

Feedback senden

CNV-Nachrichten-Newsletter

Hier können Sie sich für unseren CNV-Newsletter mit den aktuellen und wichtigsten Nachrichten aus der Stadt und dem Landkreis Cuxhaven anmelden.

Die wichtigsten Meldungen aktuell


Bild von Christian Mangels
Christian Mangels

Redakteur
Cuxhavener Nachrichten/Niederelbe-Zeitung

cmangels@no-spamcuxonline.de

Lesen Sie auch...
Messer-Attacke in Drochtersen

Blutspur auf der Straße im Kreis Stade: Mann sticht mit Messer auf Frau ein

Am Abend vor Silvester ereignete sich in Drochtersen-Dornbusch (Kreis Stade) ein brutaler Angriff auf eine Frau. Die Frau schwebte zwischenzeitlich in Lebensgefahr. Der Täter ist gefasst.

Zug-Kollision auf den Gleisen

Unfall zwischen Güterzug und Auto in Stade: Mann schwer verletzt

Die Lok eines Güterzuges ist auf einem unbeschrankten Bahnübergang in Stade-Bützfleth mit einem Auto kollidiert. Bei dem Unfall wurde eine Person schwer verletzt.

Rezepttipp von Profiköchin 

Silvester-Essen im Kreis Cuxhaven: Was an den Feiertagen auf den Tellern landet 

von Tim Larschow

Silvestergerichte verbinden Tradition und gemeinsames Genießen. Im Cuxland kommt oft Fisch auf den Tisch. Doch die Entscheidung fällt vielen schwer. Denen, die noch keine Idee haben, verrät die Cuxhavener Profiköchin Anne Brandes ihr Lieblingsrezept.

Silvester und Neujahr

Eisbaden in Otterndorf und Anbaden in Duhnen: Was Teilnehmer und Zuschauer erwartet

von Redaktion

Eiskaltes Vergnügen zum Jahreswechsel: Mutige Badegäste stürzen sich in Otterndorf und am Cuxhavener Strand in Duhnen in die frostigen Fluten und machen das Eisbaden zu einem unvergesslichen Erlebnis für Teilnehmer und Zuschauer gleichermaßen