Brandstiftung in Hagen aufgeklärt
Ermittlungserfolg für die Polizei in Cuxhaven
man/cn. - Ermittlungserfolg für die Polizei in Cuxhaven: Die Brandstiftung im Hallenbad Hagen, bei der Anfang September ein Schaden von mehreren Millionen Euro entstanden war, ist jetzt aufgeklärt.
Nachdem klar war, dass nur Brandstiftung als Ursache des Feuers in Frage kommt, haben Kriminalbeamte der Polizei Cuxhaven am Donnerstag Gespräche mit Jugendlichen aus dem Großraum Hagen geführt.
Mit Erfolg: Am Freitag meldeten sich zwei Jugendliche in der Polizeistation Hagen und wollten Angaben zu dem Feuer im Hallenbad machen. Die weiteren Ermittlungen führten schließlich zu insgesamt vier Tatverdächtigen aus dem Großraum Hagen. Sie haben die Brandstiftung inzwischen zugegeben.
Eigentlich wollten sie "nur" in das Gebäude einbrechen. Doch weil sie in den Räumen kein Bargeld fanden, fingen sie an "herumzukokeln". Zunächst zündeten die jungen Männer Kerzen an. Anschließend wurde eine Gardine in Brand gesetzt. Dann geriet das Feuer für die Jugendlichen außer Kontrolle.
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