man. - Manchmal, wenn sie am Ufer der Isar sitzt und dem Rauschen der Wellen lauscht, denkt Imke Müller an Cuxhaven: "Als echtes Küstenkind vermisse ich die rauhe Nordsee immer", gestand die "Marienhof"-Darstellerin im Chatraum der Cuxhavener Nachrichten. Unter www.cn-online.de plauderte die gebürtige Cuxhavenerin über ihre Arbeit, über Kollegen - und natürlich über Cuxhaven.Gemeinsam mit der Leiterin des "Imke-Müller-Fanclubs", Petra Schönberger, saß die Schauspielerin am Dienstag in München vor dem Computerbildschirm und beantwortete gewissenhaft die Fragen der Internet-Gemeinde. "Marienhof"-Fans aus ganz Deutschland beteiligten sich an dem digitalen Dialog. Neben ihrer Arbeit im "Marienhof" studiert Imke Müller Theologie und Französisch. Sie spricht auch etwas Hebräisch: "Sprachen sind meine große Leidenschaft. Und da ich gern reise, bekomme ich immer leicht Kontakt zu den Einheimischen." Ihr Lieblingsreiseziel? "Indien und Ecuador sind besonders schön." Doch die Schauspielerei lässt ihr nur wenig Zeit für große Reiseabenteuer. Jeden Tag steht Imke Müller vor der Kamera, muss stets "um 6.30 Uhr aufstehen". Mit ihren Kollegen versteht sie sich sehr gut, "Konkurrenzkampf gibt es wenig." Irgendwann, berichtete Imke im CN-Chat, möchte sie wieder Theater spielen, "am liebsten die Julia". Der Unterschied zwischen Fernsehen und Theater? "Für
Fernsehserien brauche ich mein Kurzzeitgedächtnis. Beim Theater ist es anders."Obwohl sie schon einige Zeit im Süden der Republik lebt ("Ich wohne im Hotel"), fühlt sich Imke dem Norden noch immer verbunden. An Cuxhaven gefallen ihr "viele Sachen" - vor allem aber die ruhigen Straßen: "Hier traue ich mich wenigstens Auto zu fahren."
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