Niedersachsen: "Omikron" auf dem Vormarsch
KREIS CUXHAVEN. Im Landkreis Cuxhaven wurde kürzlich erstmalig die Corona-Variante "Omikron" festgestellt. Niedersachsens Gesundheitsministerin äußerte sich jetzt zu der Lage in Niedersachsen.
Die Omikron-Variante des Coronavirus wird sich nach Einschätzung der niedersächsischen Gesundheitsministerin auch in Deutschland schnell ausbreiten. "Wir gehen davon aus (...), dass wir im Grunde Ende Januar, Anfang Februar Omikron schon als vorherrschende Variante in Deutschland haben werden", sagte Daniela Behrens (SPD) am Dienstagmorgen im Gesundheitsausschuss des Landtags in Hannover. Die Variante verbreite sich "rasend schnell".
Impfstoffe wirken auch gegen Omikron
Behrens betonte, dass die eingesetzten Impfstoffe auch gegen Omikron wirkten. Unklar sei aber noch, ob die Intensität von zwei Impfungen für die Immunantwort ausreiche.
"Weihnachtsruhe" als Omikron-Vorbeugung
Die Ministerin erklärte zudem, dass die in Niedersachsen geplante Weihnachtsruhe vor allem zur Eindämmung der Omikron-Variante gedacht sei. Die Landesregierung verschärft von Heiligabend bis zum 2. Januar die Corona-Regeln - unabhängig von den dann aktuellen Indikatoren zur Corona-Lage. Damit geht das Land einen Sonderweg.
Virusvariante auch im Kreis Cuxhaven angekommen
Am vergangenen Montag teilte auch der Landkreis Cuxhaven mit, das es einen ersten Fall der Virusvariante Omikron im Kreisgebiet gegeben hat. Betroffen ist eine junge Familie, bei der die Infektion nach der Rückkehr aus dem Urlaub festgestellt wurde.
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